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·11. April 2026
Fragezeichen hinter Startelf-Einsatz sowie Zukunft, dazu ein Medienbericht über einen Vorfall in La Nucia

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Redaktion
11 April, 2026
Hinter Eric Martel steht nicht nur für das Spiel am Sonntag gegen Bremen ein Fragezeichen. Auch die Zukunft ist nach wie vor nicht geklärt. Dabei scheinen alle Optionen offen. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet unterdessen von einem Vorfall in La Nucia.

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an
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Beim 2:2-Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt blieb Eric Martel am vergangenen Wochenende nur die Rolle des Zuschauers. Der Mittelfeldspieler der Geißböcke hatte aufgrund seiner Gelb-Roten Karte im Rheinderby aussetzen müssen. Ausgerechnet gegen Frankfurt. Denn in der Vergangenheit tauchten immer mal wieder Gerüchte über ein angebliches Interesse der Hessen an dem 23-Jährigen auf. Konkret wurde das aber offensichtlich nicht. Martels Zukunft ist nach wie vor ungeklärt. Interesse soll es weiterhin – wie berichtet – aus dem In- und Ausland geben. Ob die Interessenten aktuell Schlange stehen, ist zwar nicht gesagt. Nur ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Spieler von Martels Qualität, einem durchaus vorhandenen Potenzial und dazu noch ablösefrei keinen von Spieler Seite interessanten Abnehmer findet.
Und dennoch deutete zuletzt viel auf einen zähen Poker oder eben auf Stillstand. Denn Martel hatte im vergangenen Sommer erklärt, er wolle die Hinrunde abwarten und dann über seine Zukunft entscheiden. Die Hinrunde endete bekanntlich im Januar. Drei Monate später gibt es noch keine neue Wasserstandsmeldung. Die bringt nun der „Kölner Stadt-Anzeiger“ ins Spiel. Demnach befänden sich Spieler und Verein in konkreten Gesprächen. Der FC will den Kontrakt bekanntlich verlängern, hatte aber im Winter auch schon Ausschau nach potenziellen Alternativen gehalten. Laut dem Stadt-Anzeiger soll es um einen Vertrag um weitere vier Jahre gehen. Allerdings wird viel von der Zukunft und Entwicklung des Vereins abhängen. Sollten die Geißböcke absteigen, ist Martel sicherlich nicht mehr zu halten. Und der 23-Jährige würde sich wohl auch auf eine weitere Verbesserung des Kaders wünschen.
Das vermeintliche Zögern Martels könnte möglicherweise aber noch mit einem Vorfall zusammenhängen, von dem der „Kölner Stadt-Anzeiger“ nun ebenfalls berichtet. Demnach habe Lukas Kwasniok den Mittelfeldspieler im Winter im Trainingslager in La Nucia vor der Mannschaft scharf kritisiert. Tatsächlich steckte der ehemalige Kapitän der deutschen U21-Nationalmannschaft da in einem kleinen Formtief. Nun aber ist Martel wieder zurück und für das kommende Spiel eine Alternative. Ob von Beginn an, ist indes noch nicht gesagt. „Es gibt ein, zwei Positionen, die sind noch nicht ganz sicher, da ist es 50:50“, erklärte René Wagner am Freitag. Demnach würden gleich vier Spieler um zwei Plätze konkurrieren. Und tatsächlich hat Martel mit Tom Krauß einen großen Herausforderer für die defensive Sechs. Denn vermutlich wird Wagner auf einen defensiven und einen offensiveren Part gegen Bremen setzen.
Martel könnte bei einem Einsatz jedenfalls an seiner Zukunft aktiv mitgestalten – so oder so.
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