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·2. September 2026

Frankreich: 61-Millionen-Euro-Transfer eines Nationalspielers geplatzt

Artikelbild:Frankreich: 61-Millionen-Euro-Transfer eines Nationalspielers geplatzt

Ein Spieler der französischen Nationalmannschaft hätte am letzten Tag des Transferfensters für 61 Millionen Euro wechseln können. Doch der Deal kam letztlich nicht zustande.

Seit den Olympischen Spielen 2024 ist Manu Koné in eine neue Dimension vorgestoßen. Kurz nach der EM von Didier Deschamps berufen, hat er sich schnell als wichtiges Element in der französischen Nationalmannschaft etabliert, und seine Leistungen bei der Weltmeisterschaft haben dieses ganze Potenzial bestätigt.


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Der 25-jährige Mittelfeldspieler, der inzwischen seit zwei Spielzeiten bei der AS Rom spielt, hätte einem Wechsel in diesem Sommer wohl nicht abgeneigt gegenübergestanden, um den nächsten Schritt zu machen. Das passt gut, denn Chelsea, das beschlossen hatte, Enzo Fernandez an Manchester City zu verkaufen, wäre nicht abgeneigt gewesen, ihn zu holen.

Koné zu Chelsea, Gasperini sagte nein

Doch dabei hatte man den festen Willen von Gian Piero Gasperini nicht einkalkuliert, ihn zu behalten. Nach Informationen der Gazzetta dello Sport legte der Trainer der Römer entschieden sein Veto gegen einen Abgang des in Colombes geborenen Spielers ein. Und dabei war das Angebot aus London äußerst verlockend.

Es soll bei rund 61 Millionen Euro plus einer Leihe von Jamie Gittens gelegen haben. Aber Gasperini wollte von einem Abgang seines Mittelfeldspielers nichts hören, und so wird Koné letztlich nicht zu Chelsea wechseln.

Vertraglich ist er noch bis 2029 gebunden, und vor zwei Jahren war er für „nur“ 18 Millionen Euro aus Mönchengladbach gekommen, was für die Giallorossi einen enormen Gewinn bedeutet hätte.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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