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·2. Oktober 2026
Frankreich: Italien ist gewarnt, Zidane fährt schwere Geschütze auf!

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Zinedine Zidane dürfte heute Abend im Nations-League-Kracher gegen Italien im Stade de France fast wieder auf seine Stammelf setzen.
Eine Atmosphäre wie bei den ganz großen Abenden im Stade de France. Für Zinédine Zidane haben diese Wiedersehen mit der Squadra Azzurra einen ganz besonderen Beigeschmack, geprägt von Emotionen, denn er wird erstmals seit 20 Jahren wieder den Rasen der Arena von Saint-Denis betreten. Doch hinter dem Lächeln, das er auf der Pressekonferenz zeigte, hat der französische Nationaltrainer seinen Plan bereits im Kopf.
Gestärkt durch eine makellose Serie nach den Siegen in der Türkei (1:0) und in Belgien (1:0) setzt der Chef der Bleus weiter seine Linie durch und betont immer wieder, er stütze sich auf eine Gruppe „ohne Stammspieler und Ersatzspieler“. Falls die Italiener mit einem Schongang gerechnet haben, könnte das Erwachen brutal werden. Ousmane Dembélé und Michael Olise, die in Brüssel beim Anpfiff noch auf der Bank saßen, stehen laut der Zeitung L’Équipe an diesem Freitag vor einem Startelf-Einsatz. Doué ist ebenfalls in der Pole Position, um sie zu begleiten.
Ein Angriff, der darauf ausgelegt ist, das italienische Abwehrbollwerk zu knacken. Rund um dieses explosive Duo hält sich der Coach im Zentrum des Spiels noch bedeckt. Im Mittelfeld hat Manu Koné als Achter bereits Fuß gefasst, während auch Da Cunha auf einen Einsatz hofft. Dahinter dürfte Dayot Upamecano in der Innenverteidigung gesetzt sein, mit einer offenen Frage zwischen Jérémie Jacquet und Leny Yoro.
Eine umfassende Rotation, von der auch Torhüter Guillaume Restes profitieren könnte. Italien ist gewarnt: Die Bleus kommen bis an die Zähne bewaffnet. Gegen 20 Uhr wird die Startelf der französischen Nationalmannschaft für das dritte Spiel in der Zidane-Ära bekanntgegeben.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































