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·18. September 2026

Frankreich: Liga-Checks, Rollen – Zidane-Staff vor erster Liste

Artikelbild:Frankreich: Liga-Checks, Rollen – Zidane-Staff vor erster Liste

Nur wenige Stunden vor der allerersten Liste von Zinédine Zidane als Chef der französischen Nationalmannschaft wurde die Methode des neuen Trainerstabs der Équipe Tricolore bekannt.

An diesem Freitag beginnt eine neue Ära. Nur wenige Stunden bevor er seine allererste Liste mit der französischen Nationalmannschaft bekannt gibt, kommt Zinédine Zidane am Ende einer langen Vorbereitungsarbeit an. Der neue Trainer der Bleus, der als Nachfolger von Didier Deschamps ernannt wurde, hat nicht bis zu seiner ersten Pressekonferenz gewartet, um mit der Formung seiner Gruppe zu beginnen. Seit mehreren Wochen nimmt sein Stab die etablierten Nationalspieler, aber auch unauffälligere Profile, die erstmals auftauchen könnten, genau unter die Lupe.


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Um diese umfangreiche Vorauswahl zu organisieren, gingen Zidane und seine Assistenten von einer Liste mit 55 Spielern aus, also fünf untersuchten Profilen pro Position. Doch kein Name wurde allein nach einem ersten Eindruck ausgewählt. Laut L’Équipe erhielt jedes Mitglied des Trainerstabs genaue Beobachtungsbereiche. Fabien Barthez kümmerte sich insbesondere um die Torhüter und wurde auf der Tribüne in Toulouse gesichtet. Bei den Feldspielern glichen David Bettoni und Stéphane Plancque ihre Einschätzungen ab. Ersterer, langjähriger Assistent von Zidane, bringt seine Erfahrung auf der Bank ein, während Letzterer stärker auf Beobachtung spezialisiert ist.

Eine neue, bestens eingespielte Organisation

Farid Tabet, neuer Videoanalyst, ergänzt das System, indem auch er die anvisierten Spieler analysiert. Die Beobachtungsgebiete sind unter den Mitgliedern des Trainerstabs aufgeteilt: Bettoni verfolgte insbesondere Deutschland und Italien, Plancque konzentrierte sich auf Frankreich und andere Wettbewerbe, während Tabet vor allem England und Spanien beobachtete. Eine Methode, die übrigens nicht nur die künftigen französischen Nationalspieler betrifft, denn Plancque beobachtet auch die kommenden Gegner der Bleus, wie die Türkei, Belgien oder Italien.

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Der Trainerstab trifft sich anschließend alle zwei Wochen, um seine Beobachtungen zusammenzutragen und die Spieler zu bestimmen, die zusätzlich beobachtet werden müssen. Einige Profile wurden so mehrfach unter die Lupe genommen, etwa Adrien Truffert bei Bournemouth oder Lucas Da Cunha, der zu Saisonbeginn bei Como auffiel. Und damit eine Entscheidung nicht auf nur einer einzigen Analyse beruht, sollen die Beobachtungsbereiche alle drei Monate wechseln. Zidane selbst bleibt am Spielfeldrand bislang noch relativ zurückhaltend, da sein Status seine Reisen komplizierter macht. Der Nationaltrainer wurde insbesondere nur in Bollaert beim Trophée des champions zwischen Lens und PSG gesichtet. Um 18 Uhr wird das Ergebnis dieser gesamten Methode schließlich enthüllt – mit der ersten Liste der Ära Zidane.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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