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·19. September 2026

Frankreich: Zidane-Absage, Imageschaden – „Modenschau“ in Clairefontaine

Artikelbild:Frankreich: Zidane-Absage, Imageschaden – „Modenschau“ in Clairefontaine

Eine der ersten großen Revolutionen in Zinédine Zidanes Amtszeit bei der französischen Nationalmannschaft wird das Ende der „Modenschauen“ in Clairefontaine sein. Warum?

Das ist seit einigen Jahren zur Gewohnheit geworden. Paradoxerweise entstand die „Modenschau“ bei der Ankunft der Spieler der französischen Nationalmannschaft ausgerechnet unter dem eher nüchternen und sehr traditionellen Didier Deschamps – ebenso aufmerksam von Fotografen verfolgt wie in den sozialen Netzwerken kommentiert. Doch ausgerechnet unter Zinédine Zidane, der für einen moderneren Ansatz steht und selbst ein wichtiges Werbegesicht großer Bekleidungsmarken ist, wird das nun ein Ende haben.


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Der neue französische Nationaltrainer bestätigte die Information, als er an diesem Freitag am Sitz des FFF seine erste Nominierung als Chef der Bleus bekannt gab: Es wird kein Journalist mehr vor Ort sein, um diesen Moment festzuhalten. „Ich habe keine Botschaft der Nüchternheit ausgegeben. Jeder wird so ankommen, wie er möchte. Daran werde ich nichts ändern. Was wir vielleicht ändern werden, ist die Tatsache, dass Clairefontaine eben Clairefontaine ist. Sobald man angekommen ist, muss man daraus kein großes Spektakel mehr machen. Das ist alles“, rechtfertigte sich Zidane. Eine Haltung, die zu einem Zeitpunkt kommt, an dem diese berühmten Schauläufe zunehmend kritisiert wurden.

Eine nüchternere französische Nationalmannschaft?

Für manche steht dabei das Bild der französischen Nationalmannschaft auf dem Spiel. Die Idee dahinter: Eine Fußballauswahl sollte nicht geschniegelt, schick, geschniegelt oder ausgefallen auftreten, sondern eher im Trainingsanzug in den Farben der Équipe de France – wie in den guten alten Zeiten. Nur: Die Dinge entwickeln sich weiter. Aussehen und Stil sind inzwischen ein fester Bestandteil des Images von Fußballern und damit auch von Mannschaften, die ihre Zusammenarbeit mit Bekleidungsmarken immer weiter ausbauen. Jules Koundé, Kylian Mbappé oder auch Hugo Ekitiké, der zum Aushängeschild der Luxusmarke Balenciaga geworden ist, wissen nur zu gut, wovon die Rede ist.

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„Die Spieler werden so ankommen, wie sie wollen. Und danach sind wir drinnen unter uns. Wir werden versuchen, die Bilder etwas stärker zu kontrollieren. Aber sie werden wirklich so ankommen, wie sie wollen“, versicherte „ZZ“, dem die Idee einer deutlich dezenteren, weniger egozentrischen Ankunft seiner Spieler am Herzen liegt. Auch ohne die Anwesenheit der Presse vor Ort werden den Medien nach dem Hinaufgehen der Treppe dennoch Bilder zur Verfügung gestellt, damit man die neuesten Outfits der Franzosen trotzdem zu sehen bekommt. Der Auftakt für Koundés Teamkollegen findet an diesem Montag, dem 21. September, statt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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