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·14. September 2026

Frankreich: Zidane bricht bei erster Kaderliste mit Deschamps' Routinen

Artikelbild:Frankreich: Zidane bricht bei erster Kaderliste mit Deschamps' Routinen

Zinédine Zidane wird an diesem Freitag seine erste Liste als Chef der Französischen Nationalmannschaft bekannt geben.

Es ist ein mit besonderer Spannung erwarteter Termin. Nächsten Freitag um 18 Uhr wird Zinédine Zidane seine allererste Liste als Nationaltrainer der Französischen Nationalmannschaft veröffentlichen. Und nur wenige Tage vor dieser Ankündigung dringen bereits die ersten Hinweise zu den Entscheidungen des Weltmeisters von 1998 durch. Am Sonntag war Saber Desfarges bei Téléfoot zu Gast und lieferte dabei mehrere wichtige Präzisierungen. Die erste Gewissheit: Im Vergleich zur letzten Liste, die Didier Deschamps für die Weltmeisterschaft zusammengestellt hatte, dürfte mindestens ein neuer Spieler in die Gruppe aufgenommen werden.


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Eine weitere wichtige Information: Das Alter dürfte in Zidanes Augen kein Hindernis darstellen. Der neue Nationaltrainer könnte also schnell auf junge Spieler setzen, mit dem Ziel, den Bleus einen echten Hauch von Frische zu verleihen.

Mehrere Spieler bereits vornominiert

Auf mehreren Positionen wird noch nachgedacht, insbesondere auf den Außenbahnen der Abwehr. Mehrere Spieler wurden bereits vornominiert, darunter Ismaëlo Ganiou, Pablo Pagis, Estéban Lepaul, Adrien Truffert und Pierre Kalulu. Eines scheint sich also zu bestätigen: Zidane möchte seine eigene Handschrift einbringen und etwas Neues innerhalb der Französischen Nationalmannschaft etablieren. Dieser Wille dürfte sich auch in der Art und Weise zeigen, wie er seine erste Liste bekannt gibt. Anders als Didier Deschamps, der es gewohnt war, die Namen der einberufenen Spieler einfach aufzuzählen, dürfte „Zizou“ am Freitag nicht auf dieselbe Weise vorgehen.

Und diese erste Liste könnte besonders umfangreich ausfallen. Die Bleus haben nämlich einen vollen Spielplan mit nicht weniger als vier Partien: gegen die Türkei, Belgien, Italien und anschließend erneut Belgien. Genug, um Zinédine Zidane die Gelegenheit zu geben, bei seinen ersten Schritten auf der Bank der Équipe Tricolore mehrere Profile zu testen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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