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·29. September 2026
Frankreich: Zidane verzichtet auf Matchprämien – große Entscheidung

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Zinédine Zidane hat einen etwas anderen Vertrag als Didier Deschamps, insbesondere was seine Prämien betrifft.
Zinédine Zidane wird bei der Gehaltsfrage nicht genau wie Didier Deschamps verfahren. Der neue Nationaltrainer der französischen Nationalmannschaft, der in diesem Sommer an die Seitenlinie der Équipe Tricolore kam, erhält laut L'Equipe ein geschätztes fixes Gehalt von 300.000 Euro brutto pro Monat, also einen ähnlichen Betrag wie sein Vorgänger. Eine Vergütung, die sich je nach Leistungen der Bleus jedoch weiterentwickeln könnte.
Der wirkliche Unterschied liegt in der Zusammensetzung seiner Einkünfte. Anders als Didier Deschamps soll Zidane darauf verzichtet haben, Prämien aus Bildrechten zu erhalten, die für den früheren Nationaltrainer mehrere Zehntausend Euro pro Spiel ausmachen konnten.
Im Gegenzug sieht der Vertrag des ehemaligen Trainers von Real Madrid bei den großen internationalen Wettbewerben deutlich höhere Boni vor. Die Ergebnisse bei der Weltmeisterschaft und der Europameisterschaft könnten Zidane somit ermöglichen, seine Vergütung spürbar zu steigern.
Eine Entscheidung, die zur Struktur seines Vertrags passt: ein hohes fixes Gehalt, aber ein variabler Anteil, der stärker an die Leistungen der Bleus bei den großen Turnieren gekoppelt ist. Ebenfalls laut L'Equipe könnte die monatliche Vergütung von „ZZ“ unter Einbeziehung der verschiedenen Boni somit rund 450.000 Euro erreichen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































