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·1. August 2026

Frattesi vor Inter-Abgang: Juventus und Roma lauern

Artikelbild:Frattesi vor Inter-Abgang: Juventus und Roma lauern

Davide Frattesis Karriere bei Inter scheint sich dem Ende zuzuneigen, da der Mittelfeldspieler im San Siro zunehmend ins Abseits gerät und Juventus sowie Roma zu den Serie-A-Klubs gehören, die seine Situation beobachten.

Laut calciomercato.it ist Frattesi kein fester Bestandteil von Cristian Chivus Plänen mehr und könnte in den kommenden Wochen wechseln, um die regelmäßige Spielpraxis zu bekommen, nach der er sich sehnt.


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Inter würde für den 1999 geborenen Mittelfeldspieler rund 30 Mio. Euro verlangen, und obwohl bisher noch keine konkreten Angebote vorliegen, mangelt es nicht an interessierten Klubs.

Angeführt werden die ausländischen Interessenten von Nottingham Forest, das Frattesi in den vergangenen Transferperioden wiederholt verfolgt hat, im Januar bereits nahe an einer Verpflichtung war und nun erneut einen Anlauf nimmt, da man ihn als hochwertige Verstärkung für das Mittelfeld sieht.

Die Präferenz des Spielers war allerdings stets, in Italien zu bleiben.

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VERONA, ITALIEN – 02. NOVEMBER: Davide Frattesi von FC Internazionale während des Serie-A-Spiels zwischen Hellas Verona FC und FC Internazionale im Stadio Marcantonio Bentegodi am 02. November 2025 in Verona, Italien. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)

Juventus und Roma prüfen Vorstöße für Inters Frattesi

Das öffnet die Tür für einen Wechsel innerhalb Italiens. Vor allem Roma könnte sein Interesse daran neu beleben, den in Rom geborenen Mittelfeldspieler in die Hauptstadt zurückzuholen, besonders falls Manu Koné geht, wobei Frattesi angesichts von Inters eigener Wertschätzung für den französischen Nationalspieler auch Teil umfassenderer Verhandlungen zwischen den Klubs sein könnte.

Auch Juventus sollte man nicht ausschließen.

Die Bianconeri schätzen Frattesi schon lange, nicht zuletzt wegen Geschäftsführer Giovanni Carnevali, der ihn einst aus Romas Jugend zu Sassuolo holte, und Trainer Luciano Spalletti, der ihm während seiner Zeit als Nationaltrainer Italiens vertraute.

Die Anziehungskraft dieser beiden fußballerischen Vaterfiguren macht Turin zu einem wirklich verlockenden Ziel.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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