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·8. April 2026

Freiburg mit Bayern-Wut im Europacup: "Ist nicht schlecht"

Artikelbild:Freiburg mit Bayern-Wut im Europacup: "Ist nicht schlecht"

Nach dem 2:3 gegen Bayern will Freiburg die Wut als Antrieb nutzen. Angreifer Höler und Trainer Schuster fordern gegen Celta Vigo den Einzug in die nächste Runde.

Fußball-Bundesligist SC Freiburg will die Enttäuschung der verspielten Führung gegen Rekordmeister Bayern München als Ansporn für das größte Spiel der Vereinsgeschichte nutzen. "Es ist nicht schlecht, wenn man mit etwas Wut im Bauch das nächste Spiel bestreiten kann. Aber wir nehmen auch viel Positives mit", sagte Angreifer Lukas Höler vor dem Hinspiel im Viertelfinale der Europa League gegen den spanischen Vertreter Celta Vigo am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL).


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Beim 2:3 nach 2:0-Führung gegen die Bayern habe der Sport-Club "ein richtig gutes Spiel über 80 Minuten gemacht. Ich bin deshalb sehr überzeugt, dass wir auch morgen ein sehr gutes Spiel machen werden, weil wir nicht zwei Spiele nacheinander verlieren wollen", sagte Höler: "Wir wollen den Grundstein legen, um eine Runde weiterzukommen."

Auch für Trainer Julian Schuster waren bei der späten Niederlage "so viele Dinge dabei, die ich sehen möchte, die die Jungs gut umgesetzt haben. Die Messlatte für die Leistung ist gesetzt. An der wollen wir uns morgen orientieren".

Bei aller Enttäuschung habe das Team die Enttäuschung aber zu Wochenbeginn abgehakt, um sich voll auf das erste europäische Viertelfinale der Vereinsgeschichte zu fokussieren. "Wenn wir im Viertelfinale stehen, genießen wir nicht den Moment und sagen, wir haben Historisches erreicht", betonte Schuster. Seine Mannschaft verfolge "das klare Ziel, weiterzukommen - bei allem Bewusstsein, was es dazu bedarf."

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