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·24. August 2026

Frimpong nach schwachem Newcastle-Auftritt: Problem für Liverpool?

Artikelbild:Frimpong nach schwachem Newcastle-Auftritt: Problem für Liverpool?
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Liverpool spielte gestern am ersten Spieltag der neuen Premier-League-Saison 2:2 bei Newcastle United.

Die Reds kamen zweimal zurück und sicherten sich dank Treffern von Cody Gakpo und eines späten Elfmeters von Dominik Szoboszlai einen hart erkämpften Punkt.


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Liverpool hatte von hinten bis vorne viel zu viele Mitläufer. Florian Wirtz war blass, und Rio Ngumoha blieb harmlos. Auch Milos Kerkez und Ryan Gravenberch taten sich schwer.

Jeremie Frimpong war ebenfalls erschreckend schwach. Er spielt auf der Rechtsverteidiger-Position weiterhin wie ein Anfänger.

Der 25-Jährige verzeichnete nur zwei Defensivaktionen. Er gewann zwei von sieben Bodenduellen und brachte nur eine seiner fünf Flanken erfolgreich an.

Der Rechtsverteidiger von Liverpool, der 35 Millionen Euro kostete, verlor 17-mal den Ball und verbuchte vier misslungene Ballkontakte bei einem ‘schwachen Auftritt‘.

Nach einer schwierigen ersten Saison, die von Verletzungen geprägt war, hatte Liverpool gehofft, dass er in dieser Spielzeit richtig durchstartet.

Allerdings ist der Start des niederländischen Nationalspielers ziemlich schwach gewesen und lässt bei Liverpool einige ernsthafte Fragen aufkommen.

Was Frimpongs Leistung noch besorgniserregender macht, ist Liverpools Mangel an einer ernsthaften Alternative auf der Rechtsverteidiger-Position.

Da Conor Bradley derzeit ausfällt, hat Reds-Trainer Andoni Iraola keine andere etablierte Option, die auf dieser Position wirklich Druck machen kann.

Das setzt Frimpong enorm unter Druck, schnell zu seinem Rhythmus zu finden.

Es gibt kein offensichtliches Sicherheitsnetz, falls seine Probleme anhalten, und Liverpool plant nicht, vor dem Ende des Transferfensters noch einen weiteren Rechtsverteidiger zu verpflichten.

Das könnte sich als kostspieliges Risiko erweisen. Frimpong ist eindeutig zu deutlich mehr fähig.

Aber Liverpool kann nicht weiter darauf warten, dass er zu seiner Bestform zurückfindet, während es ihm auf dieser Seite des Platzes nicht gelingt, eine Verbindung zu einem Flügelspieler aufzubauen.

Falls Frimpong nicht in die Spur findet, könnte Liverpool schnell feststellen, dass der Mangel an Tiefe auf der Rechtsverteidiger-Position ein viel größeres Problem ist als erwartet.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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