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·20. September 2026

Frimpong unter Druck: Liverpool checkt begehrten LaLiga-Shootingstar

Artikelbild:Frimpong unter Druck: Liverpool checkt begehrten LaLiga-Shootingstar

Jeremie Frimpong (25) kommt in dieser Saison erst auf 299 Minuten – der Ex-Leverkusener muss um seinen Platz bangen. Liverpool nimmt einen hochkarätige Alternative ins Visier.

Die Rechtsverteidiger-Frage beschäftigt gleich zwei englische Schwergewichte. Im Fokus: Jon Aramburu (24, Vertrag bis 2030). Der venezolanische Nationalspieler hat sich bei Real Sociedad zu einem der bestbewerteten Außenverteidiger LaLigas entwickelt.


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Wie Teamtalk berichtet, haben mehrere Premier-League-Klubs ihre Beobachtung im laufenden Jahr deutlich hochgefahren. Manchester City sondierte schon im Sommer den Markt und hatte neben Malo Gusto und Timo Livramento auch den Basken-Profi auf dem Zettel.

Auch der FC Liverpool hat Erkundigungen über den Shootingstar eingeholt – die Rückmeldungen zum Spieler seien laut dem englischen Onlineportal äußerst positiv ausgefallen.

Aramburu ist stark im Eins-gegen-eins, dazu offensiv ausgerichtet und notfalls auch links einsetzbar. In dieser Saison steht er bei sechs Einsätzen für La Real. Hinter ihm hoffen das ehemalige Barça-Juwel Héctor Fort und der einstige Real-Bankdrücker Álvaro Odriozola (30) auf Spielzeit.

Was bedeutet das für Frimpong?

An der Anfield Road wäre Aramburu der Konkurrent für Jeremie Frimpong (25, Vertrag bis 2030). Der Niederländer kam 2025 für 35 Millionen Euro von Bayer Leverkusen – und konnte die Erwartungen bisher nur bedingt erfüllen.

In der laufenden Spielzeit kommt er auf fünf Einsätze und 299 Minuten für die Reds, obwohl Konkurrent Conor Bradley noch nicht fit ist – in der Vorsaison waren es noch 35 Partien mit zwei Toren und zwei Vorlagen

Andoni Iraola (44) ließ zuletzt den vom FC Barcelona ausgeliehenen Innenverteidiger Ronald Araujo rechts hinten ran, weil er mit Frimpong offenbar nicht zufrieden ist. Sollten die Reds im Winter im Werben um Aramburu erfolgreich sein, droht Frimpong eine noch geringe Rolle als derzeit.

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