Celtic Shorts
·24. August 2026
Frühere Schreckmomente als Warnung für Celtics Mission in Linz

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·24. August 2026


Martin O’Neill, Celtic 3 LASK 0, Champions-League-Play-off, Celtic Park, 19. August 2026.
(Foto von Ian MacNicol/Getty Images)
Das Selbstvertrauen ist nach dem 3:0-Sieg gegen den Österreichischen Meister im Hinspiel der Champions-League-Play-offs am vergangenen Mittwoch im Celtic Park verständlicherweise groß, aber die Spieler müssen sich darüber im Klaren sein, dass die Arbeit noch lange nicht erledigt ist.
Seien wir ehrlich: Vor dem Anpfiff in der vergangenen Woche – und auch noch eine Minute nach Spielbeginn – hätten wir ein 3:0 sofort unterschrieben. Jetzt geht es darum, unseren Vorsprung gegen eine Mannschaft nicht noch zu verspielen, die ganz klar Tore in sich hat und es gewohnt ist, auf eigenem Platz zu gewinnen.
Ein 3:0 mag wie ein fantastisches Polster wirken, und das sollte es auch sein, aber wir dürfen uns keinesfalls auch nur im Geringsten in Sicherheit wiegen, wie uns frühere Schreckmomente in genau dieser Phase des Wettbewerbs gelehrt haben.
Zwei Beispiele aus der Vergangenheit belegen das, das erste davon war die Reise nach Israel zu Hapoel Beer Sheva im Jahr 2017.
Wir fuhren mit einem Drei-Tore-Vorsprung dorthin, nachdem wir die Israelis im Paradise mit 5:2 abgefertigt hatten, und wie heute reisten wir mit großem Vertrauen an, uns für die Gruppenphase zu qualifizieren.

Scott Brown von Celtic wird von seinen Teamkollegen angesprungen, nachdem er beim Champions-League-Qualifikationsspiel zwischen Celtic & Hapoel Beer Sheva im Celtic Park am 17. August 2016 das 5. Tor erzielt hat – UEFA Champions League 2016/17 Play-offs, Hinspiel Celtic gegen Hapoel Beer-Sheva, Celtic Park, Foto von BPI/Shutterstock via IMAGO
Trotz dieses Selbstvertrauens wäre Brendan Rodgers’ Mannschaft in der Hitze von Beer Sheva beinahe eingebrochen, nach einer defensiven Katastrophe, durch die die Israelis bei noch mehr als 40 zu spielenden Minuten auf eine Zwei-Tore-Führung davonzogen.
Mit der Auswärtstorregel hätte ein weiteres Tor Celtic aus dem Wettbewerb geworfen, aber die Hoops brachten es über die Linie – allerdings nicht ohne nervenaufreibende und hektische 40-plus Minuten, die sich eher wie 80 anfühlten.
12 Monate später waren wir in derselben Situation, nur dass diesmal die lange Reise nach Kasachstan anstand, wo Astana wartete.

Scott Sinclair von Celtic schießt am FC-Astana-Torhüter Aleksandr Mokin vorbei und bringt sein Team mit 2:0 in Führung, Celtic gegen FC Astana, Uefa Champions League Play-offs, 1. Hinspiel, Celtic Park – 16. August 2017. Foto von Stuart Wallace IMAGO Shutterstock
Das Hinspiel im Celtic Park hätte kaum besser laufen können, denn eine überragende Celtic-Leistung mündete in einem deutlichen 5:0-Sieg. Für praktisch jeden war die Sache damit entschieden, und der Platz in der Gruppenphase schien so gut wie sicher.
Selbst als uns ein Eigentor von Kristoffer Ajer kurz vor der Stundenmarke an diesem Abend in Rückstand brachte, hatten wir immer noch ein komfortables Vier-Tore-Polster.
Dieser Vorsprung wurde noch größer, als Scott Sinclair zehn Minuten vor der Pause ausglich, damit Celtics Fünf-Tore-Vorsprung wiederherstellte und zusätzlich noch ein Auswärtstor draufpackte.
Um überhaupt noch eine Chance aufs Weiterkommen zu haben, musste die kasachische Mannschaft sechs Tore erzielen, ohne selbst eines zu kassieren, aber Celtic wäre nicht Celtic, wenn es nicht in der zweiten Halbzeit eine defensive Katastrophe gegeben hätte, durch die die Gastgeber bei noch über 20 verbleibenden Minuten mit 4:1 vorne lagen.
Tore von Oliver Ntcham und Leigh Griffiths sorgten am Ende für den 4:3-Endstand und bescherten uns insgesamt einen überzeugenden 8:4-Gesamtsieg, aber zwischenzeitlich zweifelten wir an uns selbst und kauten an den Fingernägeln, während wir darüber nachdachten, uns hinter dem Sofa zu verstecken!
All das gesagt, bin ich dennoch zuversichtlich, dass wir professionell auftreten und die Aufgabe in Österreich erledigen, vor allem mit Martin O’Neill am Ruder. Dennoch sollten diese früheren Duelle in Israel und Kasachstan als Warnung vor jeder Form von Selbstzufriedenheit für die Celtic-Mannschaft des Jahres 2026 dienen.

LASK gegen Ried Linz, Österreich, 14. August 2026 – Admiral Bundesliga, Linzer ASK gegen SV Ried. Das Bild zeigt den Jubel von LASK mit Moses Usor von LASK. Foto GEPA pictures/ Christian Moser (IMAGO)
Auch wenn wir anerkennen, dass LASK Tore in sich hat, dürften die Österreichischen Meister nach dem Abschluss-Meisterkurs der vergangenen Woche dasselbe über Celtic denken – eine Leistung, über die Fußballfans auf dem ganzen Kontinent und rund um die Welt gesprochen haben.
LASK muss offensiv alles auf Celtic werfen, kann es sich aber nicht leisten, hinten komplett offen zu sein – und genau das dürfte umso wahrscheinlicher werden, je länger das Spiel ohne Tor der Gastgeber dauert. Wenn Celtic den frühen Druck übersteht und LASK in den ersten 20 Minuten vom Tor fernhält, dann werden die Hoffnungen der Österreicher langsam schwinden, während die Uhr zu ihrem Feind wird.
Die mitgereisten Celtic-Fans werden alles daransetzen, die Mannschaft lautstark nach vorne zu peitschen, und hoffentlich gibt es am Ende des Duells großartige Szenen des Celtic-Jubels. Daumen drücken.
COYBIG!
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































