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Jule Stolpe·16. Februar 2026

🚖 Fühlt sich wie ein Taxifahrer! Ex-Weltstar über Leben nach der Karriere

Artikelbild:🚖 Fühlt sich wie ein Taxifahrer! Ex-Weltstar über Leben nach der Karriere

Irgendwann kommt sie für jeden Fußballer: die Zeit nach der aktiven Karriere. Wird der Alltag nicht mehr durch Training, Spiele, Auswärtsfahrten und den Ernährungsplan bestimmt, weiß der eine mehr mit sich anzufangen, der andere weniger.

Manche bleiben in der Öffentlichkeit präsent, dem Fußball vielleicht sogar erhalten, während sich andere lieber etwas zurückziehen.


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Ex-Superstar Eden Hazard scheint eher zur zweiten Kategorie zu gehören. Seit seinem Karriereende vor drei Jahren hörten wir relativ wenig von ihm.

Jetzt durchbricht der mittlerweile 35-Jährige jedoch sein Schweigen und gab dem englischen ‘The Guardian‘ ein Interview, in dem es um die Zeit seit seinem Karriereende geht.

Artikelbild:🚖 Fühlt sich wie ein Taxifahrer! Ex-Weltstar über Leben nach der Karriere

📸 Michael Regan - 2019 Getty Images

Der ehemalige Spieler des FC Chelsea und Real Madrid beschreibt sein Leben als ziemlich einfach.

Er bleibe zuhause und genieße die einfachen Dinge mit seiner Frau, seinen Kindern und seinen Brüdern. „Wenn man spielt, ist man ständig unterwegs, aber wenn man aufhört, hat man endlich Zeit für sie – ohne Stress“, erklärte der Belgier nachvollziehbarerweise.

Als Fußballspieler fühle er sich im Moment nicht, sondern als Vater von fünf Kindern eher wie ein „Taxifahrer“. Ob diese Fahrten für den ein oder anderen Hazard-Sprössling auch zum Fußballtraining führen, darüber gibt das Interview keinen Aufschluss. Die Fußballwelt hätte jedoch sicherlich nichts dagegen, eines Tages die nächste Hazard-Generation auf dem Spielfeld bestaunen zu dürfen.

Eden Hazard selbst hatte in den letzten drei Jahren seit seinem Karriereende viel Zeit zum Reflektieren und brachte das mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Das Leben vergeht sehr schnell, besonders im Fußball. Gestern war ich noch 19, heute bin ich 35. Man muss es genießen. Nicht nur im Fußball, sondern in allem. Die Familie ist es, die einem hilft“, bilanzierte der Ex-Fußballer im ‘Guardian‘.

Weisheiten eines Spielers in Rente also – und wir denken, viele würde ihm da sicher zustimmen. 


📸 PIERRE-PHILIPPE MARCOU

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