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·18. September 2026
Fünf von sieben: Bayerns ungewöhnliche Torverteilung

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·18. September 2026

Bild: Alex Grimm/Getty Images
Der FC Bayern kommt zu Saisonbeginn nur langsam in Fahrt. Ein Blick auf die bisherigen Tore zeigt dabei ein auffälliges Muster.
Der FC Bayern ist mit sieben Punkten ordentlich in die neue Bundesliga-Saison gestartet, benötigte für seine Erfolge aber teilweise Geduld. Nach dem deutlichen 5:1 gegen den VfB Stuttgart folgten ein torloses Remis auf Schalke und ein knapper 2:1-Sieg bei der SV Elversberg. Dabei fällt besonders der Zeitpunkt der Münchner Tore auf.
Gegen Stuttgart brachte Dayot Upamecano den Rekordmeister in der 21. Minute in Führung. Die übrigen vier Bayern-Treffer fielen allesamt nach dem Seitenwechsel – der erste davon in der 55. Minute. Auch beim Erfolg in Elversberg benötigte Bayern lange, um die Partie zu entscheiden. Lennart Karl traf zwar noch vor der Pause, den Siegtreffer erzielte Harry Kane jedoch erst in der 72. Minute.
Damit gelangen dem deutschen Meister fünf seiner bislang sieben Ligatore in der zweiten Halbzeit. Vier Treffer fielen sogar ab der 72. Minute. Nach nur drei Spieltagen ist das noch keine gefestigte Saison-Tendenz, das Muster ist dennoch auffällig: Bayern benötigte häufig Anlaufzeit, konnte in der Schlussphase aber noch einmal deutlich zulegen.
Die Bayern haben bereits mehrfach gezeigt, dass eine Begegnung nicht früh entschieden sein muss. Bleiben die Münchner geduldig und erhöhen nach der Pause erneut den Druck, könnte ihr auffälliges Tor-Muster im Saisonverlauf noch deutlich den Unterschied machen.







































