Mundo Levante UD
·13. September 2026
Für Barça war es im Ciutat de Valencia fast unmöglich

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·13. September 2026

Nicht immer kann man sich auf die Epik berufen. Auf dem Weg liegen manche Steine größer als andere. Und diesmal erwies sich der FC Barcelona für Levante UD als eine echte Beinahe-Unmöglichkeit, auch wenn man kurz davor war, erneut ein Kunststück zu schaffen. Praktisch und anders als vor einem Jahr, als die Valencianer mit zwei Toren Vorsprung in die Halbzeit gingen, machten die Kulés früh alles klar und nahmen die drei Punkte mit (2:4).

- Iván Romero erzielte ein Tor beim Levante UD 2:4 FC Barcelona (@Clive Brunskill/Getty Images) -
Xavi Espart und Lamine Yamal servierten dem Barça den Sieg schon nach nur 18 Spielminuten auf dem Silbertablett. Es war der eindeutige Beweis dafür, dass man sich gegen solche Gegner absolut nichts erlauben darf. Der Außenverteidiger erzielte seinen ersten Treffer für die Mannschaft von Hansi Flick mit einem Schuss von außerhalb des Strafraums, der noch von einem Verteidiger abgefälscht wurde. Kurz darauf sorgten Raphinhas Tempo bei einem Konter und Toljans Unaufmerksamkeit dafür, dass Lamine Yamal nach der Vorlage des Brasilianers fast mühelos vollenden konnte.
Das war ein harter Schlag für die treuen Levante-Anhänger, die sich an einem weiteren Sonntag unter der anhaltenden Hitze in Valencia versammelten. Die bis zu fünf Wechsel in der Startelf kamen nicht überraschend. Petar Ratkov gab sein Debüt für Levante. Über seine Füße lag ein Tor in der Luft, doch er schloss nicht direkt ab und so wurde daraus nichts. Nach einem Eckball prüfte Brugui auch den Weltmeister Joan García, allerdings ohne Folgen. Während Hugo Sotelo, der sich in den ersten Minuten von Beschwerden erholte, und Dani Requena gegen alles und jeden ankämpften.
Wendepunkt nach der Pause? Keineswegs. Aïssa Mandi verursachte direkt nach Wiederanpfiff einen Elfmeter für Barça. Doppelpack von Lamine Yamal, der gegen Torhüter Mathew Ryan keinen Fehler machte. Alles schien entschieden, falls es das nicht schon vorher gewesen war.
Iván Romero? Der Held und zugleich beinahe der Bösewicht dieses Films. Seine Einwechslung veränderte das Gesicht von Levante. Zuerst vergab er eine Großchance aus kürzester Distanz. Sekunden später hatte er auch bei einem Freistoß eine weitere Gelegenheit. Doch aller guten Dinge sind drei. Nach einem Abwehrfehler von Barça nutzte er die Chance und eröffnete sein Torkonto. Iván Romero traf in Orriols gegen Barcelona erneut.
Was für Schlussminuten ... Denn mit Mühe, mit den letzten Kraftreserven, aber mit viel Geschick erzielte Brugui erneut ein echtes Traumtor für Levante. Nachdem er auch Joan García ausgespielt hatte, brach das Publikum in Jubel aus und träumte von einem weiteren Wunder. Doch die Müdigkeit war bereits enorm, die Mannschaft fiel auseinander und Adeyemi besorgte das entscheidende 2:4 für Barça. Allgemeiner Applaus im Ciutat de Valencia und Gesänge von „Wir sind stolz auf unsere Spieler“. So lässt sich zusammenfassen, wie Levante gegen den unaufhaltsamen Meister der ersten Liga konkurrierte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































