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·25. Februar 2026

Für Nübel sieht es bei den Bayern schlecht aus

Artikelbild:Für Nübel sieht es bei den Bayern schlecht aus

Bereits seit 2023 läuft Keeper Alexander Nübel für den VfB Stuttgart auf. Davor war er zwei Jahre in Monaco beschäftigt. Obwohl der FC Bayern über die Transferrechte weiterhin Zugriff auf den 29-Jährigen hat, wird dieser das Trikot der Münchner wohl nie mehr tragen.

Laut «kicker» spielt Nübel in den Bayern-Planungen für den Posten im Tor keine zentrale Rolle. Und dies sogar unabhängig von der Entscheidung von Kapitän Manuel Neuer. Dieser will rund um seinen 40. Geburtstag Ende März entscheiden, ob er eine weitere Saison anhängt oder seine Karriere im Sommer beendet. Die Entscheidung liegt alleine bei ihm.

Sollte er sich für das Weitermachen entscheiden, würde sich am aktuellen Szenario wenig ändern: Neuer bliebe die Nummer 1. Sein junger Backup Jonas Urbig würde ihn vertreten. Tendenziell dürfte der 22-Jährige eher auf mehr Einsätze hoffen.


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Sollte sich Neuer für das Karriereende entscheiden, würden die Bayern-Verantwortlichen um Sportvorstand Max Eberl den Torhütermarkt sondieren. Ein Duo Urbig und Nübel wird es wohl nicht geben. Auch für Daniel Peretz suchen die Münchner im Sommer eine definitive Lösung. Zurzeit ist der Israeli an den englischen Zweitligisten FC Southampton ausgeliehen.

Gute Nachrichten könnten dies für den VfB Stuttgart sein: Es ist gut möglich, dass die Schwaben Nübel im Sommer definitiv übernehmen können, wenn sie dies wünschen. Vorerst ist der Keeper nur bis Ende Juni ausgeliehen.

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