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·14. August 2026

Fulham und Bournemouth interessieren sich für Gladbachs Joe Scally

Artikelbild:Fulham und Bournemouth interessieren sich für Gladbachs Joe Scally

Der Verteidiger von Borussia Mönchengladbach, Joe Scally, weckt das Interesse mehrerer Klubs, während der Bundesligist weiter daran arbeitet, den Kader von Eugen Polanski zu verkleinern und neu zu gestalten. Laut Marlon Irlbacher von Sky Deutschland beobachten die Premier-League-Klubs Fulham und Bournemouth den 23-jährigen US-Nationalspieler. Auch der Ligue-1-Klub Olympique Marseille hat Interesse bekundet.

Erste Gespräche über einen möglichen Transfer laufen bereits, auch wenn derzeit noch kein konkreter Klub die Poleposition übernommen zu haben scheint. Scally selbst soll nach fünfeinhalb Jahren bei Gladbach offen für einen Abschied aus dem Borussia-Park sein. Get German Football Newshob Scallys prekäre Situation in der taktischen Vorschau auf Borussia Mönchengladbach in dieser Woche hervor.


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Der Neuzugang Yukhym Konoplya hat den Amerikaner in den prognostizierten Planungen von Cheftrainer Eugen Polanski praktisch aus dem Konzept gedrängt. Selbst Konoplyas Bänderverletzung in der Vorbereitung hat diese Einschätzung offenbar nicht grundlegend verändert. Sobald sich Konoplya verletzte, verpflichtete die Gladbacher Führungsetage den japanischen Rechtsverteidiger Daiki Hashioka, um seine Rolle zu übernehmen.

Scallys Gladbach-Karriere war von Höhen und Tiefen geprägt

Nach mehr als fünf Jahren im deutschen Fußball hat der Amerikaner viel Bundesliga-Erfahrung gesammelt und sich zudem als fester US-Nationalspieler etabliert. Ein möglicher Abgang würde eine durchwachsene Gladbach-Karriere ihrem Ende entgegenbringen.

Scally kam als Teenager vom New York City FC zum Klub und zeigte schnell, dass er auf Bundesliga-Niveau mithalten kann. Seine Vielseitigkeit ermöglichte ihm Einsätze als Rechtsverteidiger, Linksverteidiger und später auch als Schienenspieler. Regelmäßige Chancen bedeuteten jedoch nicht immer dauerhafte Sicherheit.

Scally fiel immer wieder als Spieler auf, der zu starken individuellen Leistungen fähig ist, sich aber nie vollständig als unumstrittene erste Wahl festspielen konnte. In Bestform überzeugte der gebürtige Long-Islander mit aggressiven Vorstößen nach vorne, verlässlicher Defensivarbeit und großer körperlicher Ausdauer. In der Saison 2022/23 brachten ihm besonders starke Leistungen auf der rechten Seite einige der besten Bewertungen unter den amerikanischen Bundesliga-Profis ein.

Seine Rolle schwankte jedoch. Daniel Farke setzte in Teilen der Rückrunde 2022/23 schließlich wieder auf den erfahrenen Stefan Lainer, während Gerardo Seoane später mit Scally in mehreren verschiedenen defensiven Konstellationen experimentierte.

Scally wirkte oft als klassischer Rechtsverteidiger am wohlsten. Als er in der Saison 2023/24 wieder auf dieser Position spielte, blieb seine Fähigkeit, den Ball über den Flügel nach vorne zu tragen und Gladbachs Angriffsstruktur zu unterstützen, klar erkennbar. Das grundsätzliche Muster blieb jedoch bestehen: Scally war regelmäßig nützlich und manchmal herausragend, aber nur selten unantastbar.

Joe Scally und Nico Elvedi wecken beide Interesse aus der Premier League

Scally ist nicht der einzige langjährige Gladbacher Verteidiger, dessen Zukunft plötzlich unsicher geworden ist. Get German Football Newsberichtete am Donnerstag, dass Nico Elvedi eine grundsätzliche Einigung mit Leeds United erzielt hat. Leeds hat Borussia bislang noch kein offizielles Angebot unterbreitet, doch der Schweizer Nationalspieler soll zu einem Wechsel in die Premier League bereit sein, wenn sich die Klubs auf Bedingungen einigen können.

Scallys USMNT-Teamkollege ist bereits gegangen

Gladbach hat sich bereits nach nur einer Saison im Borussia-Park von Giovanni Reyna getrennt. Reyna wechselte vergangene Woche zu Racing Straßburg, wobei Schröder deutlich machte, dass der Klub die Größe des Kaders reduzieren wollte. Scally könnte nun der nächste USMNT-Profi sein, der vor dem Abschied steht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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