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·2. Mai 2026

Fußball heute Ergebnis – Dreierpack Schick gegen RB: Bayer springt auf Rang vier – Die Tabelle

Artikelbild:Fußball heute Ergebnis – Dreierpack Schick gegen RB: Bayer springt auf Rang vier – Die Tabelle

Patrik Schick hat Bayer Leverkusen mit drei Treffern zu einem wichtigen 4:1 gegen RB Leipzig geführt und den Werkselfen im Kampf um die Champions League wieder Platz vier beschert. Beim verdienten Sieg im Bundesliga-Topspiel rückte die Mannschaft von Kasper Hjulmand erstmals seit Mitte Januar zurück in die Top vier und hat das Erreichen der Königsklasse nun wieder selbst in der Hand.

Patrik Schick von Bayer 04 Leverkusen und Jonathan Tah vom FC Bayern München kämpfen beim DFB-Pokal-Halbfinale am 22. April 2026 in der BayArena in Leverkusen um den Ball. (Stuart Franklin / Getty Images Europe)


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Schick traf in der 25., 76. und 89. Minute, Nathan Tella steuerte das 2:0 kurz vor der Pause bei. Für Leipzig gelang Christoph Baumgartner in der 80. Minute nur noch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer. Leverkusen zog durch die bessere Tordifferenz an der TSG Hoffenheim und dem VfB Stuttgart vorbei, die nach dem 3:3 im direkten Duell am Samstagnachmittag ebenfalls bei 58 Punkten stehen.

Leverkusen legt früh den Grundstein

Leverkusen startete bissig und mit hohem Tempo in die Partie, während RB zunächst vor allem in der Defensive gefordert war. Wenn die Gäste aus Leipzig dann doch nach vorne kamen, wurde es gefährlich: Romulos Abschluss wurde in der 17. Minute von Aleix Garcia auf der Linie geklärt. Auf der anderen Seite verpasste Jarell Quansah aus der Distanz die frühe Führung, sein Schuss in der 19. Minute strich knapp am Außennetz vorbei.

Dann schlug die Werkself erstmals zu. Einen von Mark Flekken eingeleiteten Konter spielten Tella und Ibrahim Maza stark aus, am Ende grätschte Schick den Ball ins Netz. Leverkusen blieb danach brandgefährlich. Nach einem langen Pass von Exequiel Palacios scheiterte Tella an RB-Keeper Maarten Vandevoordt, den Nachschuss von Schick lenkte El Chadaille Bitshiabu mit einer starken Rettungsaktion um den Pfosten. Leipzig kam erst kurz vor der Pause etwas besser zur Geltung, doch die Abschlüsse von Max Finkgräfe in der 39. und 41. Minute blieben harmlos. Stattdessen erhöhte der freistehende Tella nach einer Flanke von Garcia.

Schick entscheidet das Topspiel

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offeneres Spiel. Schick vergab aus kurzer Distanz die Vorentscheidung in der 53. Minute, weil Vandevoordt stark reagierte. RB wurde zwar aktiver, fand aber keine zwingenden Abschlüsse. Leverkusen kontrollierte den Vorsprung, ohne selbst durchgehend zwingend zu werden. Alejandro Grimaldo setzte einen Freistoß aus bester Position in der 74. Minute über das Tor, Schick legte den Ball in der 75. Minute freistehend knapp vorbei, machte es kurz darauf aber besser und schnürte seinen Dreierpack.

Nach dem Schlusspfiff zeigte sich der Tscheche zufrieden und betonte bei Sky: „Ich bin sehr glücklich, dass ich heute mit drei Toren der Mannschaft geholfen habe“, sagte Schick und ergänzte mit Blick auf die Königsklasse: „Wir müssen bis zum letzten Spieltag kämpfen.“ Ibrahim Maza hob die Bedeutung des Hoffenheimer und Stuttgarter Remis hervor: „Das Unentschieden der Konkurrenten TSG Hoffenheim und VfB Stuttgart (3:3) am Samstagnachmittag sei super für uns, der Trainer hat uns vor dem Spiel eingeheizt“, sagte Leverkusens Ibrahim Maza: „Wir haben als Mannschaft super gespielt, gut gepresst, gut verteidigt. Schick hat ein unglaubliches Spiel gehabt, gut abgeschlossen.“

Auch die Reaktionen von außen unterstrichen die Bedeutung des Abends. Schick winkte seiner Familie auf der Tribüne zu und schickte ihr Küsschen, Hjulmand reckte den Fans die Siegerfaust entgegen. Für Leipzig endete die Serie von fünf Siegen in Folge zwar nicht mit dem angestrebten sechsten Erfolg, doch als Tabellendritter mit 62 Punkten bleiben die Sachsen weiterhin in bester Position, um nach einem Jahr Abstinenz in die Champions League zurückzukehren.

Angesichts der starken Serie hatte RB-Trainer Ole Werner vor der Partie von einer „breiten Brust“ gesprochen, die Aussicht auf die Königsklasse sei eine „große Motivation“. Zunächst war seine Mannschaft aber vor allem in der Abwehr gefordert. Am kommenden Spieltag reist Bayer zum direkten Duell nach Stuttgart.

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