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·6. August 2026
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Die CONMEBOL begrüßt die Entscheidung der FIFA, den Vorschlag von Gianni Infantino zurückzuziehen, Anteile an der Weltmeisterschaft und einem weiteren Turnier an externe Investoren zu verkaufen.
In einer Mitteilung bringt der südamerikanische Verband außerdem seine Sorge über die „wiederholten einseitigen Maßnahmen, die ohne Rückgriff auf den Dialog ergriffen wurden“, zum Ausdruck.
Die Organisation warnt, dass der Fußball innerhalb weniger Tage davon, wegen eines außergewöhnlichen Turniers Schlagzeilen zu machen, dazu übergegangen ist, die Debatte auf seine eigene Governance zu lenken. Der Rat erinnert daran, dass die FIFA ihre Statuten vor mehr als einem Jahrzehnt reformiert hat, um Transparenz und ein ordnungsgemäßes Verfahren abzusichern.
Die CONMEBOL verteidigt diesen institutionellen Rahmen als Garantie für die 211 Mitgliedsverbände und warnt, dass „der Fußball verliert, wenn diese Prinzipien beiseitegelassen werden“.
Die Mitteilung stellt ausdrücklich klar, dass der Verband „keine Handlung oder kein Verfahren unterstützen wird“, das von den vorgesehenen institutionellen Mechanismen abweicht.
Die Erklärung erfolgt mitten im Rennen um die FIFA-Präsidentschaft, wobei der Wahlprozess bereits angelaufen ist.
Die Frist zur Einreichung von Kandidaturen für die FIFA-Präsidentschaft endet am 18. November 2026. Danach wird der Kongress mit den Stimmen der 211 Verbände die Person wählen, die die Organisation auf dem Weg zur Jubiläums-Weltmeisterschaft 2030 führen wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
📸 DANIEL DUARTE - AFP or licensors







































