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·26. September 2026
Fußball-Transfermarkt: Kevin Schade auf dem Radar von Liverpool & Co

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Brentford hat erste Gespräche mit Kevin Schade über eine langfristige Vertragsverlängerung aufgenommen. Der Anlass: wachsendes Interesse von Arsenal und Liverpool an dem 24-jährigen Flügelstürmer, wie Sky Sports berichtet.
AMSTERDAM, NIEDERLANDE – 24. September 2026: Kevin Schade von der deutschen Nationalmannschaft im Nations-League-Spiel gegen die Niederlande in der Johan Cruijff Arena. (Foto: Lars Baron/Getty Images)
Schades aktueller Vertrag läuft bis 2028. Der Deutsche wechselte im Juni 2023 für eine damals vereinsinterne Rekordablöse von rund 20 Millionen Pfund vom SC Freiburg nach West-London. Er befindet sich somit in den letzten beiden Jahren seines Fünfjahresvertrags.
In der laufenden Saison 2026/27 traf Schade bereits dreimal in den ersten fünf Partien. Brentford steht nach zwei Heimsiegen gegen Tottenham und Chelsea sowie drei Unentschieden ungeschlagen auf Platz vier der Premier League. In der vergangenen Spielzeit verbuchte er in 35 Ligaeinsätzen acht Tore und vier Vorlagen. Seine Gesamtbilanz für die Bees: 25 Tore und neun Vorlagen in 119 Pflichtspielen.
Laut Sky Sports waren Arsenal und Liverpool zum Ende des Sommer-Transferfensters die ernsthaftesten Interessenten. Chelsea und Tottenham Hotspur hätten den Nationalspieler zuvor ebenfalls beobachtet, sollen aber nicht mehr aktiv in den Werbungswettbewerb eingestiegen sein.
Für Arsenal wäre ein Engagement besonders naheliegend: Nach den Abgängen von Gabriel Martinelli und Leandro Trossard fehlt ein linker Flügelspieler. Liverpool verfügt zwar über ausreichend Tiefe auf der linken Seite, könnte Schade laut Berichten jedoch als Option für die rechte Flanke sehen.
Schade hat sich unter Bundestrainer Jürgen Klopp im Nationalteam etabliert. Er stand in Klopps erstem Spiel gegen die Niederlande in der Startelf und absolvierte damit sein sechstes Länderspiel.
Brentfords Trainer Keith Andrews stellte klar, dass der Verein an Schade festhalten wolle: Er sei ein wichtiges Mitglied des Kaders.
Die Vertragsgespräche sind als defensive Maßnahme zu verstehen: Brentford will durch verbesserte Konditionen die Verhandlungsposition stärken und einen Abgang im kommenden Sommer oder Winter erschweren. Ob und wann Arsenal oder Liverpool ein konkretes Angebot vorlegen, ist offen. Bisher liegen keine Informationen über formelle Angebote vor.







































