Galatasaray: Dursun Özbek setzt Mega-Prämie für Juventus fest – Turin-Ausfall bestätigt – Cagri-Balta-Krise spitzt sich zu | OneFootball

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·17. Februar 2026

Galatasaray: Dursun Özbek setzt Mega-Prämie für Juventus fest – Turin-Ausfall bestätigt – Cagri-Balta-Krise spitzt sich zu

Artikelbild:Galatasaray: Dursun Özbek setzt Mega-Prämie für Juventus fest – Turin-Ausfall bestätigt – Cagri-Balta-Krise spitzt sich zu

Özbek setzt auf den großen Hebel: 3 Millionen Euro Prämie für das Weiterkommen

Galatasaray steht vor dem Playoff-Duell mit Juventus Turin in der UEFA Champions League und will sich im ersten Heimspiel eine Ausgangslage schaffen, die den Einzug unter die letzten 16 Teams möglich macht. Vor den Partien hat Klubchef Dursun Özbek intern eine außergewöhnliche Motivation angesetzt: Nach Informationen von Fanatik liegt eine Prämie von drei Millionen Euro bereit, wenn man Juventus überwinden und ins Achtelfinale einziehen sollte.

Bemerkenswert ist dabei die Dimension im Vergleich zur Ligaphase. Dort soll eine Siegprämie von eine Million Euro festgelegt worden sein – vor den Juventus-Spielen wurde dieser Betrag nun auf das Dreifache angehoben. Für Galatasaray steht damit nicht nur sportlich viel auf dem Spiel, sondern auch ein erheblicher finanzieller Effekt, falls der Klub den Schritt in die entscheidende K.-o.-Phase endgültig schafft.


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UEFA-Bonus bei einem Coup gegen Juventus: 11 Millionen Euro zusätzlich

Parallel zur Prämie geht es um die nächste Einnahmestufe aus dem UEFA-Topf. Sollte Galatasaray Juventus ausschalten, fließen zusätzlich elf Millionen Euro in die Kasse. Die Gelb-Roten würden damit ihre ohnehin schon hohen Champions-League-Erlöse in dieser Saison weiter nach oben schrauben.

Bislang summieren sich die Einnahmen aus der Champions League auf 42,53 Millionen Euro. Diese Zahl setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen und bildet den finanziellen Rahmen, in dem die Juventus-Spiele sportlich wie wirtschaftlich bewertet werden.

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So setzt sich Galatasarays Champions-League-Einnahme von 42,53 Millionen Euro zusammen

Galatasaray hat in dieser Saison nach den übermittelten Posten insgesamt 42,53 Millionen Euro aus der Champions League-Teilnahme erhalten. Enthalten sind 18,62 Millionen Euro für die Beteiligung, 6,3 Millionen Euro aus Siegen sowie 700.000 Euro aus Unentschieden. Hinzu kommen 5,08 Millionen Euro für das Liga-Ranking, 8,41 Millionen Euro aus der Broadcast-Pool-Bewertung und 2,42 Millionen Euro über den Koeffizienten.

Für die Playoff-Runde wird außerdem ein Posten von einer Million Euro genannt. Sollte der Sprung in die nächste Runde gelingen, kommt der zusätzliche UEFA-Bonus als nächster großer Block dazu – und genau dort setzt die interne Prämien-Ansage von Dursun Özbek den maximalen Druckpunkt.

Juve bestätigt Ausfall nach Inter-Spiel: Emil Holm fällt mindestens zwei Wochen aus

Während Galatasaray die eigenen Stellschrauben dreht, kam aus Turin eine personelle Nachricht. Juventus traf in der Serie A am 25. Spieltag im Derby d’Italia auf Inter Mailand und verlor das Spiel mit 2:3 (zum Nachlesen) In diesem Match verletzte sich Emil Holm, der bei Juventus zunächst in der Startelf stand und später in die Partie einbezogen wurde.

Der Verein teilte mit, dass sich der schwedische Spieler am rechten Oberschenkel verletzt hat. Die Abwesenheit wird mit mindestens zwei Wochen angegeben, nach der Behandlung soll der Zustand erneut untersucht werden. Damit steht fest, dass Holm im Spiel gegen Galatasaray nicht zur Verfügung steht. Der 25-Jährige war in der Winterphase vom FC Bologna zu Juventus gekommen und absolvierte in seiner neuen Mannschaft bislang zwei Spiele.

Cagri-Balta-Krise verschärft sich: Galatasaray lehnt Sonderklausel ab

Neben der Champions-League-Vorbereitung sorgt intern eine Personalie für Unruhe. Der Vertrag von Cagri Balta ist weiterhin nicht verlängert, und die Entwicklung wird als Krise beschrieben. Nach Informationen von Milliyet lief die Frist für ein von Galatasaray angebotenes Vertragsmodell über 2,5 Jahre am Montagabend ab. Näheres steht von Vereinsseite aus.

Im Zentrum steht dabei auch ein Wunsch aus dem Umfeld des Spielers. Hakan Balta, der Vater von Cagri Balta, wollte demnach eine Klausel nach dem Muster „Einsatz in sechs Spielen in der Startelf“ im Vertrag verankern. Galatasaray lehnte diese Forderung ab. In den vorliegenden Angaben wird zudem behauptet, die Familie habe sich entschieden, den Spieler zu Fenerbahce zu bringen – ein Szenario, das die Brisanz unmittelbar vor den Juventus-Spielen zusätzlich erhöht.

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