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·3. Februar 2026
Galatasaray plant mach Asprilla und Lang die nächste Verstärkung: Svanberg soll das Mittelfeld beleben

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·3. Februar 2026

Galatasaray treibt die Kaderplanung im Winter konsequent weiter voran. Nach den Transfers von Noa Lang und Yaser Asprilla, die den Fokus auf mehr Kreativität und Tempo in der Offensive legen, richtet sich der Blick nun auf das Zentrum. In Istanbul wächst die Überzeugung, dass die nächste Qualitätssteigerung im Mittelfeld erfolgen muss – mit einem Spieler, der das Spiel beschleunigt, Ballgewinne in Angriffe ummünzt und dem Team im Meisterschaftsrennen zusätzliche Stabilität gibt.
Genau in dieses Profil passt Mattias Svanberg. Der 27-jährige schwedische Mittelfeldspieler vom VfL Wolfsburg gilt als Kandidat, der im Zentrum sofort Wirkung entfalten kann. Bei Galatasaray wird intern ein Name gesucht, der zwischen den Linien präsent ist, die Intensität hochhält und im richtigen Moment vertikal spielt – ein „Dynamo“-Spieler, der das Mittelfeld sichtbar belebt.
Die Spur nahm Fahrt auf, nachdem Kicker berichtete, dass Galatasaray Svanberg als Ziel identifiziert habe. Demnach prüft Wolfsburg im Rahmen einer geplanten Personalstrukturierung für die zweite Saisonhälfte eine Trennung vom Schweden. In der Darstellung wurde betont, dass Galatasaray als „wahrscheinlichster und ernsthaftester“ Stopp gelte und der Spieler in der Kandidatenliste der möglichen Abgänge weit oben stehe.
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Ein Detail macht die Personalie besonders interessant: Svanberg kommt in dieser Saison in Wolfsburg bislang nur auf 667 Minuten Einsatzzeit. Trotzdem steht eine bemerkenswerte Bilanz: vier Tore und zwei Assists. Diese Effizienz in begrenzter Spielzeit fasst zusammen, warum Galatasaray den Schweden auf dem Radar hat – er liefert Beiträge, selbst wenn Rhythmus und Minuten fehlen. Für ein Team, das Titel spielen will, sind genau solche Profile wertvoll, weil sie auch in engen Phasen Spiele entscheiden können.
Der Mittelfeldspieler besitzt in Wolfsburg einen Vertrag bis 2027, dennoch wird betont, dass er das von Galatasaray skizzierte Projekt und den Kampf um die Meisterschaft positiv bewertet. Für die Istanbuler geht es dabei nicht nur um einen weiteren Transfer, sondern um eine strategische Ergänzung: ein Spieler, der sofort helfen kann und zugleich in ein Gesamtbild passt, das auf kurzfristigen Erfolg und langfristige Kaderqualität ausgerichtet ist.
In der aktuellen Transferperiode setzte Galatasaray bereits auf eine klare Formel, um Qualität zu holen und finanziell flexibel zu bleiben: Leihe mit Kaufoption. Bei Noa Lang und Yaser Asprilla wurde dieses Modell genutzt, um den Kader ohne sofortigen Maximalaufwand zu verstärken. Genau dieses Prinzip dürfte nun auch bei Svanberg zum Tragen kommen. Erwartet wird, dass Galatasaray mit einem ähnlichen Paket bei Wolfsburg vorstellig wird, um die Lücke im Mittelfeld gezielt zu schließen.
Wenn Svanberg tatsächlich kommt, wäre das für Galatasaray mehr als eine weitere Personalie. Es wäre ein Signal, dass der Klub nach den Offensiv-Impulsen nun auch das Zentrum auf Meisterschaftsniveau hebt. Gerade in der entscheidenden Phase einer Saison sind es häufig die Mittelfeldspieler, die Spiele stabilisieren, Druckphasen überstehen und mit einem Moment die Partie öffnen. Genau diesen Einfluss verspricht man sich in Istanbul – und deshalb läuft die „Mittelfeld-Operation“ mit voller Kraft weiter.








































