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·15. Juni 2026
Galatasaray-Profi Wilfried Singo bereitet Siegtreffer der Elfenbeinküste vor

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In der WM-Gruppe E, zu der auch die deutsche Nationalmannschaft gehört, trafen in der Nacht von Sonntag auf Montag mitteleuropäischer Zeit die Elfenbeinküste und Ecuador aufeinander. Beim knappen 1:0-Erfolg der Ivorer spielte Galatasaray-Verteidiger Wilfried Singo mit seinem Assist kurz vor Schluss und generell einer starken Leistung eine wichtige Rolle.
Bereits im Vorfeld war davon auszugehen, dass die Begegnung zwischen der Elfenbeinküste und Ecuador eher von stabilen Abwehrreihen als von vielen Toren geprägt sein würde. Auf dem Rasen entwickelte sich dann eine durchaus unterhaltsame Partie, bei der die Fans im Lincoln Financial Field in Philadelphia allerdings bis zur Schlussminute auf einen Treffer warten mussten. Die entscheidende Aktion zum 1:0-Siegtreffer für die Ivorer initiierte dabei Wilfried Singo, der in der abgelaufenen Saison mit Galatasaray die Süper Lig gewann und bei den Gelb-Roten noch bis 2030 unter Vertrag steht: Der 25-Jährige machte einen energischen Lauf über die rechte Seite aus der eigenen Hälfte bis zum gegnerischen Strafraum, von wo er den Ball auf Manchester Uniteds Amad Diallo ablegte. Per Direktabnahme schloss der Premier-League-Star in der 90. Spielminute ab und sicherte der Elfenbeinküste somit einen wichtigen 1:0-Auftaktsieg über defensivstarke Ecuadorianer.
Formstarker Singo zum WM-Start
Nicht nur wegen seiner Torvorlage präsentierte sich Galatasaray-Profi Singo gegen Ecuador in herausragender Form: Der variable Defensivspieler war für sieben Klärungsaktionen verantwortlich, eroberte den Ball siebenmal und fing drei gegnerische Pässe ab. Darüber hinaus gewann er fünf seiner sieben Zweikämpfe – darunter alle vier Duelle in der Luft – und brachte 92 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. In dieser Verfassung könnte Singo, der im Sommer 2025 für knapp 31 Millionen von der AS Monaco zu Galatasaray wechselte und die hohen Erwartungen am Bosporus bislang noch nicht vollständig erfüllt hat, im Laufe der WM möglicherweise den einen oder anderen Klub aus europäischen Top-Ligen auf sich aufmerksam machen. Zunächst gilt sein voller Fokus aber selbstredend dem weiteren Verlauf der Weltmeisterschaft, wo es die Ivorer in der Gruppenphase nach dem Sieg gegen Ecuador noch mit Deutschland (20. Juni) und Curaçao (25. Juni) zu tun bekommen.
Foto: Al Bello / Getty Images







































