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·31. Mai 2026
Galatasaray wollte Rekordablöse erzielen – jetzt soll Baris Alper Yılmaz bleiben

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Galatasaray plant offenbar nicht mehr mit einem Verkauf von Barış Alper Yılmaz (26, Vertrag bis 2028). Trainer Okan Buruk (52) hat sich intern für einen Verbleib des Offensivspielers stark gemacht.
Wie Halktv berichtet, hat Buruk das Thema direkt mit Präsident Dursun Özbek besprochen. Die Botschaft des Trainers: Yılmaz soll bleiben. Der Flügelspieler ist im System des Coaches fest eingeplant.
Bislang hatte Galatasaray dem Bericht zufolge eine Schmerzgrenze von rund 40 Millionen Euro intern festgelegt. Bei einem entsprechenden Rekord-Angebot (bisher ist Sacha Boey mit 30 Millionen Euro der Rekordverkauf der Löwen) wäre ein Transfer denkbar gewesen. Davon ist der türkische Meister nun offenbar abgerückt.
Yılmaz spielte eine starke Saison. In 42 Pflichtspielen kommt er auf neun Tore und zwölf Vorlagen, dazu mehr als 3.300 Spielminuten. Buruk schätzt den Nationalspieler nicht nur wegen seiner Offensivwerte, sondern auch wegen seiner Flexibilität und Laufstärke.
Erst kürzlich war Yılmaz mit dem FC Arsenal in Verbindung gebracht worden. Die Gunners sollen laut Fanatik im Rahmen eines Doppelpakets mit Torhüter Uğurcan Çakır (30) insgesamt 130 Millionen Euro in Aussicht gestellt haben.
Sollte Galatasaray den Top-Stürmer denoch verkaufen, müsste man Teile der Ablösesumme abdrücken. Keçiörengücü besitzt eine Weiterverkaufsbeteiligung von 20 Prozent. Mit der neuen Haltung der Vereinsführung dürften interessierte Klubs vorerst abblitzen.
Galatasaray setzt seinen Fokus indes auf mögliche Neuzugänge. Zuletzt wurden Nadiem Amiri (29) aus Mainz und Bruno Fernandes (ManUnited) als Wunschziele gehandelt. Stammkräfte des Meisters wie Yılmaz sollen den Verein hingegen nicht verlassen.







































