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·6. März 2026
Gareth Bale enthüllt Absage an Manchester United: "Sie boten mehr als Real Madrid"

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Im Sommer 2013 ist Gareth Bale (36) für etwas mehr als 100 Millionen Euro von Tottenham Hotspur zu Real Madrid gewechselt. Wie der Waliser jetzt verriet, warb Manchester United damals ebenfalls um seine Dienste.
Die Red Devils ließ vor dreizehn Jahren scheinbar nichts unversucht, um Gareth Bale ins Old Trafford zu lotsen. Der damalige Chefcoach von Manchester United nahm 2013 beispielsweise persönlich Kontakt zum ehemaligen Flügelspieler auf.
"Ich habe mit David Moyes gesprochen, aber mein Herz schlug ohnehin für Madrid", berichtete Bale im Podcast Stick to Football.
Selbst das bessere Angebot aus Manchester konnte an dieser Einstellung nichts ändern. "Sie boten mehr Geld und einen Spieler, um mich zu kaufen, aber ehrlich gesagt, daraus wurde nichts", schilderte der ehemalige Rechtsaußen.
Letztlich scheiterte der Transfer zu Manchester United aber nicht nur am Unwillen des Spielers, sondern auch am Veto von Tottenham Hotspur.
"Ich hatte mit Daniel Levy (dem Spurs-Boss, Anm. d. Red.) etwas vereinbart, eher ein Gentlemens Agreement. Denn er wollte mich nicht an einen Konkurrenten verlieren", sagte Gareth Bale. Für einen Wechsel nach Spanien, Italien oder Deutschland sei man in London hingegen offen gewesen.
Und so wechselte der passionierte Golfspieler 2013 zu Real Madrid und schrieb dort seine persönliche Erfolgsstory, indem er mit den Königlichen unter anderem dreimal die Primera Division und fünfmal die Champions League gewann.
Bales Fazit fällt dementsprechend positiv aus: "Ich denke, ich habe die richtige Wahl getroffen, wenn man die letzten zwölf Jahre betrachtet."
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