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·11. Februar 2026
Gary Neville erklärt: Warum sich Arsenal Sorgen wegen ManCity machen muss

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Das Titelrennen in der Premier League wird immer mehr zum Zweikampf zwischen ManCity und Arsenal. Die Gunners sind in der Pole Position.
Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Rivalen aus Manchester, der mit dem späten 2:1 gegen den FC Liverpool in letzter Sekunde eine Vorentscheidung im Meisterschaftskampf verhinderte. Für Sky-Experte Gary Neville ist das Rennen weiter völlig offen. „Wenn Man City die Liga gewinnen will, brauchen sie etwas ganz Besonderes“, räumte der frühere ManUnited-Verteidiger ein, fügte aber an: „Aber was man niemals tun darf, ist Pep Guardiola und Spieler wie Donnarumma und Haaland abzuschreiben, denn sie haben das Zeug dazu.“
ManCity sei zwar „nicht das beste Team“, aber sie „haben einfach das Zeug dazu, etwas zu leisten. Sie kennen sich aus, sie wissen, wie es in den letzten fünf oder sechs Spielen laufen wird.“ Am 18. April steigt im Etihad Stadium das direkte Duell zwischen den Titelanwärtern, das zum entscheidenden Spiel um die Meisterschaft werden könnte.
Arsenal wartet seit 2004 auf die Premier-League-Trophäe und will die lange Durstrecke in der sechsten kompletten Saison unter Mikel Arteta endlich beenden. Die Gunners legen in der laufenden Saison eine beeindruckende Konstanz an den Tag, die ManCity bisweilen fehlte.
„Das Einzige, worauf Arsenal achten muss, sind diese drei großen Persönlichkeiten“, betonte Neville mit Blick auf Erling Haaland, Gianluigi Donnarumma und Star-Trainer Pep Guardiola: „Ich weiß, dass City noch mehr zu bieten hat, sie haben Ruben Dias und Bernardo Silva und Phil Foden und Rodri. Sie haben fantastische Spieler. Aber der Torwart, der Mittelstürmer und der Trainer sind meiner Meinung nach die drei Personen, die diese Liga gewinnen können.“
Die Skyblues dürften sich laut Neville zwar keinen Fehler mehr erlauben, doch die ManUnited-Legende ist sicher: „Dieser Sieg in Anfield wird ihr Feuer wieder entfachen. Es muss ihr Feuer wieder entfachen. Sie dürfen das nicht aus den Augen verlieren.“








































