Inside Futbol
·1. September 2026
„Gebot gestern Abend“ – Celtic mit neuem Vorstoß für Star

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·1. September 2026

Francesco Scaccianoce/Getty Images
Celtic hat ‘gestern Abend ein Angebot abgegeben’ für Gvidas Gineitis, doch es wurde von Torino abgelehnt, und nur ein sensationelles Last-Minute-Angebot könnte ihn aus Italien weglocken.
Die Bhoys wollen ihrem zentralen Mittelfeld mehr Tiefe verleihen und stehen kurz davor, Oliver Sorensen und Joel van den Berg zu verpflichten, um in diesem Bereich zusätzliche Optionen zu schaffen.
Celtic ist jedoch ganz klar ein großer Bewunderer des litauischen Nationalspielers Gineitis und jagt ihn den ganzen Sommer über, nachdem ein Angebot früh im Transferfenster abgelehnt wurde.
Martin O’Neills Mannschaft bemüht sich weiter um den Torino-Mittelfeldspieler, wobei von einem weiteren Angebot die Rede war, das zu niedrig gewesen sein soll.
Der 22-Jährige ist ein etablierter Bestandteil von Torinos Startelf und hat in dieser Saison bereits drei Einsätze für den Klub absolviert sowie eine Vorlage geliefert.

Wo Celtic in Bezug auf Angebote für den Mittelfeldspieler genau steht, ist unklar, doch laut dem italienischen Portal Toro Goal haben sie ‘gestern Abend’ erneut ein Angebot für Gineitis abgegeben.
Für Torino war das Angebot jedoch schlicht zu niedrig und nicht auf dem Niveau, das sie sich für einen Verkauf des Spielers vorstellen.
Es ist unklar, wie viel Torino für eine Trennung von Gineitis verlangt, doch früher im Transferfenster hieß es, dass eine Ablösesumme von rund 10 Millionen Euro ausreichen könnte.
Angesichts des späten Stadiums des Transferfensters ist es nun äußerst wahrscheinlich, dass der Mittelfeldspieler bei Torino bleibt.

Gineitis hat bei Torino noch drei Jahre Vertrag, und es scheint, dass der italienische Klub es nicht eilig hat, den Mittelfeldspieler zu verkaufen.
Sie haben bereits auf anderen Wegen Geld eingenommen, nicht zuletzt durch Alieu Njies Wechsel zur Fiorentina.
Celtic wird den Mittelfeldspieler mit Sicherheit weiter beobachten und könnte sein Interesse im Januar-Transferfenster erneut aufleben lassen.
Bis dahin könnten sich die Bhoys für die K.-o.-Runde der Europa League qualifiziert haben und dadurch einen finanziellen Schub erhalten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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