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·13. September 2026

„Gegentor war meine Schuld“: Flick mit ungewöhnlichem Eingeständnis

Artikelbild:„Gegentor war meine Schuld“: Flick mit ungewöhnlichem Eingeständnis

Hansi Flick nimmt die Schuld für ein Gegentor auf sich, stellt sich damit schützend vor Xavi Espart. Für Karim Adeyemi hat der Trainer des FC Barcelona lobende Worte übrig.

Flick: „Ich habe gesagt, dass wir warten“

Man hört es nicht selten, dass Trainer nach einer Niederlage ihrer Mannschaft die Schuld öffentlich auf sich nehmen. Hansi Flick musste das am frühen Sonntagabend nicht tun, weil er mit dem FC Barcelona in dieser Saison weiterhin auf eine makellose Bilanz kommt. Sechs Spiele, sechs Siege.


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Dafür nahm er die Verantwortung für eine spezielle Situation in der Partie auf sich – ungewöhnlich. Gemeint: Das erste Gegentor bei dem 4:2-Sieg gegen die UD Levante. Die Katalanen hatten 3:0 geführt, ehe Xavi Espart ein nach für Andreas Christensen gedachter Pass misslang. Er landete im Fuß von Ivan Romeró, der verkürzen konnte (79.).

João Cancelo stand bereits an der Seitenlinie zur Einwechslung bereit, sodass Espart mit den Gedanken möglicherweise schon nicht mehr voll und ganz beim Spiel war. Flick schützte den Youngster, der zu Beginn der Begegnung das 1:0 markiert hatte: „Das erste Gegentor war meine Schuld, denn wir wollten wechseln und ich habe gesagt, dass wir bis zur nächsten Unterbrechung warten. Und dann passiert das. Daher war es mein Fehler. Ich freue mich, dass das Team noch einmal zurückkam und das vierte Tor erzielt hat.“

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Lob für Adeyemi: „Fokussiert ein fantastischer Spieler“

Und zwar durch Karim Adeyemi. Der Neuzugang entschied die Partie (90.+2), nachdem Levante vorher sogar das 3:2 gelungen war (88.). Adeyemi weiß bei der Blaugrana bisher sowohl als Teil der Startelf als auch von der Bank aus zu überzeugen. Das findet auch Flick: „In der Situation hat er das Beste herausgeholt. Nach dem 4:2 war das Spiel durch. Er überrascht mich nicht, denn wenn er fokussiert ist, ist er ein fantastischer Spieler. Das muss er zeigen. Deswegen haben wir entschieden, dass wir ihn holen. Ich kenne ihn seit vielen Jahren und weiß, was er uns geben kann.“

Während Adeyemi bis dato auf drei Tore für seinen neuen Klub kommt, war Anthony Gordon noch kein persönliches Erfolgserlebnis vergönnt. „Das ist im Moment die Situation bei Anthony. Als Stürmer will er treffen. Hoffentlich passiert das sehr zeitnah, weil es ihm auch hilft, hier anzukommen. Wir arbeiten daran“, so Flick.

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