„Gejubelt hat er nicht“ – Eric Martel sitzt beim 1. FC Köln auf der Bank, ein Fingerzeig? | OneFootball

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·26. Januar 2026

„Gejubelt hat er nicht“ – Eric Martel sitzt beim 1. FC Köln auf der Bank, ein Fingerzeig?

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„Gejubelt hat er nicht“ – Eric Martel sitzt beim 1. FC Köln auf der Bank, ein Fingerzeig?

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Redaktion

26 Januar, 2026

Im Duell gegen die Freiburger wartete FC-Coach Lukas Kwasniok mit einer kleinen Überraschung auf: Eric Martel saß das erste Mal seit März 2024 einsatzfähig auf der Bank. Trainer Kwasniok entschied sich für Tom Krauß in der Startelf – und das, obwohl bald die Entscheidung über die Zukunft des Sechsers getroffen werden soll: Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

Mit dieser Personalentscheidung haben wohl nicht viele gerechnet. Der Kölner Sechser und Abwehr-Feuerwehrmann nahm am Sonntagnachmittag zunächst auf der Bank Platz. So wird sich der 23-Jährige die Zukunft bei den Geißböcken sicherlich nicht vorstellen: Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

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Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

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Wenn sich FC-Trainer Lukas Kwasniok in Sachen Aufstellung in einer Sache treu bleibt, dann, dass er einer Aufstellung eben nicht treu bleibt. Im 19. Ligaspiel wählte der Kölner Coach am Sonntagabend im Duell gegen den SC Freiburg die 18. andere Startaufstellung. Keiner rotiert so viel wie Kwasniok, an diesem Wochenende feierte der Trainer sogar seinen eigenen FC-Rekord, veränderte die Startelf im Vergleich zur Vorwoche auf fünf Positionen. Ein Novum in dieser Saison, aber nicht das einzige. Denn der 44-Jährige ließ zum ersten Mal Eric Martel auf der Bank. „Der Grund dafür war, dass es Tom Krauß in den letzten Spielen sensationell gemacht hat“, sagte Kwasniok nach der 1:2-Niederlage gegen Freiburg. „Ich habe mich für diese Variante entschieden und ich glaube, er hat es auch bestätigt.“

Martel nicht mehr unantastbar

Tatsächlich machte Krauß auch gegen Freiburg ein ordentliches Spiel, überzeugte gerade mit Defensivaufgaben. Der Mittelfeldspieler gewann mehr als 80 Prozent seiner Zweikämpfe, brachte 93 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler. Dazu stopfte Krauß einige Löcher. Für Martel, der in dieser Spielzeit beim FC noch mehr in der Verantwortung steht, ein fast schon vergessenes Gefühl. Seit März 2024 stand der 23-Jährige immer in der Anfangsformation, wenn Martel einsatzfähig war. Damals, noch unter Timo Schulz, spielte der FC 1:1 gegen Augsburg, Martel kam für Faride Alidou in der Schlussphase. Das ist lange her und Martel, der schon unter Gerhard Struber als unverzichtbar galt, war in der jüngeren Vergangenheit unumstritten.

Das scheint nun nicht mehr der Fall zu sein. Nach mehr als 650 Tagen musste der 23-Jährige mal wieder auf der Bank Platz nehmen. „Eric ist Profi. Gejubelt hat er nicht“, verriet Kwasniok über das Gespräch mit seinem Sechser. „Wir haben sehr erwachsen darüber gesprochen. Er hat dann auch versucht, die Energie auf den Platz zu bringen. Jetzt schauen wir, wie es in Zukunft gehandhabt wird.“ Ausgerechnet jetzt, wo es um die Zukunft des Sechsers geht, ist Mr. Unverzichtbar nicht mehr unantastbar. Denn bekanntlich läuft der Vertrag des Mittelfeldspielers im Sommer aus. Spätestens im Februar wird man in Köln wohl eine Entscheidung über die Zukunft einfordern, denn der FC braucht natürlich auch eine gewisse Planungssicherheit. Martel hatte sich Bedenkzeit erbeten, um die Entwicklung bei den Kölnern abzuwarten – seine persönliche ist gerade nicht die beste.

Thomas Kessler wollte sich am Sonntag nicht über die Vertragssituation oder Gespräche äußern.


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