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·12. September 2026

Geldstrafe für Hull City nach homophoben Gesängen gegen Chelsea

Artikelbild:Geldstrafe für Hull City nach homophoben Gesängen gegen Chelsea

Hull City ist vom englischen Verband für homophobe Sprechchöre beim FA-Cup-Spiel gegen den FC Chelsea bestraft worden. Der Klub hat bereits Konsequenzen gezogen.

Die Strafe beläuft sich auf 30.000 Pfund, umgerechnet rund 35.000 Euro, hinzu kommt ein verpflichtender Maßnahmenplan. Wie Hull City mitteilte, wurden drei identifizierte Anhänger für mindestens drei Jahre gesperrt.


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Wer homophobe Gesänge anstimme, müsse mit Festnahme und Strafverfahren rechnen, heißt es. Anlass waren Vorfälle im FA-Cup-Duell mit Chelsea in der vergangenen Saison.

Sportlich läuft es für Hull City indes rund. Der Aufsteiger hat einen bemerkenswerten Start in die Premier League hingelegt: nach drei Spieltagen sieben Punkte, Rang drei, dazu kein einziges Gegentor.

Am Dienstag setzte es bei Sunderland die erste Niederlage. Ausgerechnet Chelsea ist nun der nächste Gegner. Hull City gastiert am Samstag (16:00 Uhr) an der Stamford Bridge. Hull erinnert im Vorfeld des Duells seine Anhänger daran, sich verantwortungsvoll zu verhalten.

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