„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner | OneFootball

„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·30. März 2026

„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner

Artikelbild:„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner
Artikelbild:„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner

OneFootball Videos


„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner

Artikelbild:„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner

Simon Bartsch

30 März, 2026

Eine Woche ist der neue Coach René Wagner nun im Amt. Die Mannschaft steht hinter dem Ex-Co-Trainer und sieht durchaus positive Effekte durch die bisherigen gemeinsamen Erfahrungen beim 1. FC Köln: Das sagt Marvin Schwäbe zum neuen Trainer.

Sieben Spiele bleiben den Geißböcken samt neuem Trainerstab noch bis zum Saisonende. Genug Zeit, den Klassenkampf zu gewinnen – wenn denn die Ergebnisse stimmen und auch Punkt eingefahren werden. FC-Keeper Marvin Schwäbe äußerte sich im vereinseigenen Interview optimistisch.

Artikelbild:„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln (Foto: Lars Baron / Getty Images)

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Artikelbild:„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Artikelbild:„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner
Artikelbild:„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner
Artikelbild:„Genau das brauchen wir gerade“ – Marvin Schwäbe äußert sich über den neuen Coach René Wagner

Wenn Florian Kainz im kommenden Sommer seine Karriere wie angekündigt beendet, dann ist Marvin Schwäbe gemeinsam mit Timo Hübers nach Jan Thielmann der dienstälteste Spieler der Geißböcke. Seit 2021 ist der Keeper mittlerweile beim FC und erlebt in dieser Zeit nun mit René Wagner seinen sechsten Coach und damit den fünften Trainerwechsel. Und doch ist es dieses Mal anders für den Kölner Kapitän, vor allem der Weg der Informationskette. „In der Vergangenheit hat man davon auch mal über die Medien erfahren. Ich finde, Kess hat das sehr gut geregelt. Er hat uns am Sonntag eine Nachricht geschickt, dass René als Cheftrainer übernehmen wird“, sagt Schwäbe nun im Interview bei fc.de. Nach dem 3:3 gegen Borussia Mönchengladbach hatte der FC reagiert und Lukas Kwasniok frei- und René Wagner als dessen Nachfolger vorgestellt.

Volle Rückendeckung für den neuen Coach

Gerade, dass mit dem 37-Jährige der bisherige Co-Trainer befördert wurde, hatte einige Kölner Fans irritiert. Der ganz große Impuls bleibe doch so aus, so die Meinung einiger Anhänger. „René ist schon länger bei uns, er kennt uns Spieler gut. Das gestaltet den Übergang sicher einfacher. Er weiß, wie wir ticken und wo er anzupacken hat“, sagt Schwäbe. „Ich glaube aber, dass es nur positiv sein kann, dass er uns bereits gut kennt. Das wird uns helfen, gerade weil wir gut gespielt haben, aber zuletzt nicht die passenden Ergebnisse eingefahren haben. In den ersten Tagen als Cheftrainer hat René einen sehr unaufgeregten und kommunikativen Eindruck hinterlassen.“ Das werde in der aktuellen Situation helfen. Wagner war im vergangenen Sommer von Union Berlin ans Geißbockheim zurückgekehrt.

Auch, weil Thomas Kessler den gebürtigen Dresdener im Team haben wollte und ihn dem Vernehmen nach mittelfristig als Cheftrainer sah. Das ist nun schneller gegangen als zunächst angenommen. „Er bringt ein enormes Fußballverständnis mit, ansonsten wäre er nicht in dieser Position. Er ist ein unaufgeregter und positiver Charakter und weiß, dass er die volle Rückendeckung von uns hat“, sagt Schwäbe. Wagner könne sich auf die Unterstützung durch das Team verlassen. Mit dem Team wurden nun einige Dinge aufgearbeitet, Videos analysiert. Am ganz großen Rad wurde bislang noch nicht gedreht. Die Leistungen haben oft gestimmt. „Jetzt geht es darum, vor dem Tor effizienter zu sein. Im Übergangsspiel vor dem letzten Drittel hatten wir zuletzt ein paar Probleme.“ Auch auf die Grundtugenden werde es ankommen.

„Wir sind eine Einheit auf dem Platz“

Tatsächlich spricht der Torhüter auch indirekt ein Problem an, dass unter Lukas Kwasniok für Kritik sorgte: Die Rotation in der Mannschaft. Allerdings bezieht sich der Keeper auf die zahlreichen Verletzungen, die sich wie ein roter Faden durch die Saison ziehen. „Man kennt sich zwar gut, aber es ist nochmal etwas anderes, wenn man jede Woche in einer anderen Konstellation zusammenspielen muss. Ob es Abstimmungen oder verschiedene Spielsituationen sind, wird es einfacher, wenn es ein gewisses Grundkonstrukt gibt“, sagt Schwäbe. Innerhalb der Mannschaft habe es aber nie größere Unstimmigkeiten gegeben. Das Team würde nichts aufeinander kommen lassen. “ Das wird uns tragen. Wir sind eine Einheit auf dem Platz“, sagt Schwäbe. Und die soll den Klassenerhalt mit dem neuen Coach René Wagner in trockene Tücher bringen.


Impressum des Publishers ansehen