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·28. August 2026

„Geplatzt“: Aston Villa hat freie Bahn, Crystal Palace stoppt Deal

Artikelbild:„Geplatzt“: Aston Villa hat freie Bahn, Crystal Palace stoppt Deal

Claudio Villa/Getty Images

Crystal Palace ist aus einem Deal für einen Verteidiger von Club Brügge ausgestiegen, obwohl der Klub Aston Villa gerade erst bei dessen Transfer dazwischengegrätscht hatte.


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Villa braucht Verstärkung in der Innenverteidigung, nicht zuletzt wegen des Verkaufs von Ezri Konsa und der alternden Beine von Tyrone Mings und Victor Lindelof.

Sie befanden sich in fortgeschrittenen Gesprächen, um Ordonez von Club Brügge zu holen, und es sah so aus, als würde er zum Kader im Villa Park stoßen.

Crystal Palace grätschte jedoch mit einem besseren Angebot dazwischen, das Club Brügge annahm, und es wurde fest damit gerechnet, dass Ordonez in den Selhurst Park wechseln würde.

Er ist derzeit verletzt, sollte aber voraussichtlich im September wieder fit sein, und es scheint, als habe Palace nun Zweifel, wie sinnvoll es ist, den Deal durchzuziehen.

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Laut dem belgischen Journalisten Tomas Taecke „ist der Wechsel geplatzt“.

Crystal Palace hat „Zweifel am Zeitpunkt“ von Ordonez’ Rückkehr nach seiner Verletzung und hat den Vorstoß deshalb abgeblasen.

Damit steht die Tür für Aston Villa nun weit offen, wieder ins Rennen einzusteigen, falls der Klub Ordonez weiterhin verpflichten will.

Dass Ordonez derzeit verletzt ist, ist allgemein bekannt, und beide Premier-League-Klubs dürften sich dessen bei den Gesprächen bewusst gewesen sein.

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Warum sich die Situation bei Crystal Palace geändert hat, ist derzeit unklar, doch von den Eagles wird erwartet, dass sie ihren Fokus nun auf alternative Ziele richten.

Für Aston Villa besteht nun die Chance, einen Wechsel für Ordonez noch vor Schließung des Transferfensters voranzutreiben.

Unklar ist allerdings, ob der Klub aus dem Villa Park inzwischen bereits mit einer Alternative weiter fortgeschritten ist, etwa mit Taylor Harwood-Bellis oder Fikayo Tomori.

Für Club Brügge wird das Scheitern des Deals nicht als Katastrophe angesehen, auch wenn es angesichts der Summe, die er eingebracht hätte, ein Rückschlag ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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