Frühes-Tor.de
·12. August 2026
Gerichtsverfahren durch?! Hertha muss Bobic wohl Millionen zahlen

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·12. August 2026

Bild: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images
Im Gerichtsstreit zwischen Hertha BSC und Fredi Bobic hat es wohl endlich eine Einigung gegeben. Die alte Dame kommt dabei scheinbar nicht so gut weg.
Über dreieinhalb Jahre befanden sich Fredi Bobic und Hertha BSC in einem Rechtsstreit. Laut der Berliner Morgenpost haben sich beide Parteien nun auf einen Vergleich geeinigt – der besonders dem Zweitligisten teuer zu stehen kommen könnte.
Wie die Bild berichtet, müsse Hertha seinem Ex-Geschäftsführer, der von Juni 2021 bis Januar 2023 für die alte Dame tätig war, 4 Millionen Euro zahlen. Zusätzlich müsse der Verein alle Gerichts- und Anwaltskosten übernehmen. Stimmt das wirklich, hat die Hertha innerhalb des Rechtsstreits gleich zweimal einen großen Fehler gemacht.
Denn: Bobic war wohl ursprünglich bereit, den Streit für 2,5 Mio. Euro zu beenden. Das lehnte Hertha ab. Den vom Gericht im Mai 2025 vorgeschlagenen Vergleich in Höhe von 3,2 Mio. Euro hatte der Hauptstadtklub ebenfalls abgelehnt.
Die Zahlungen setzen sich übrigens aus den Gehältern des ehemaligen Geschäftsführers zusammen. Bobic hatte 2023 eine Klage gegen die Hertha eingereicht, nachdem er seiner Meinung nach ungerechtfertigt gekündigt worden war. Mittlerweile ist der ehemalige Nationalspieler als „Head of Football Operations“ bei Legia Warschau tätig.







































