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·18. Juli 2026
Gespräche laufen: Besiktas setzt Vlahovic Deadline

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·18. Juli 2026

Die Zukunft von Dusan Vlahovic bleibt nach seinem Abschied von Juventus Turin weiter ungeklärt. Der Mittelstürmer ist seit dem 1. Juli vereinslos und wartet weiterhin auf Angebote europäischer Spitzenklubs. Aktuell liegt ihm offenbar nur eine konkrete Offerte von Besiktas vor. Der türkische Klub drängt nun auf eine schnelle Entscheidung.
Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, bietet Besiktas dem serbischen Nationalspieler einen Vertrag über drei Jahre. Vlahovic könnte in Istanbul rund 8 Millionen Euro pro Saison verdienen. Eine hohe Unterschriftsprämie sowie umfangreiche Zahlungen an dessen Berater, wie sie von der Spielerseite gefordert werden sollen, sieht das Angebot allerdings nicht vor.
Die Verantwortlichen von Besiktas verlieren dem Bericht zufolge zunehmend die Geduld. Vlahovic müsse sich bis Donnerstagabend entscheiden, ob er die Offerte annimmt. Sollte der Angreifer nicht zusagen, will sich der türkische Hauptstadtklub anderen Kandidaten für das Sturmzentrum zuwenden.
Vlahovic hatte seinen Vertrag bei Juventus zum 30. Juni auslaufen lassen. Ein Angebot zur Verlängerung lehnte er zuvor ab. Die Turiner sollen ihm ein Jahresgehalt von 6 Millionen Euro plus leistungsabhängige Bonuszahlungen geboten haben. Damit hätte der Stürmer nur noch etwa die Hälfte seines bisherigen Grundgehalts verdient.
Nach seinem Abschied rechnete Vlahovic offenbar mit mehreren Anfragen prominenter Vereine. Unter anderem wurden der FC Barcelona, Atletico Madrid, der FC Arsenal und auch der FC Bayern als mögliche Ziele gehandelt. Ein konkretes Angebot dieser Klubs soll bislang jedoch nicht eingegangen sein.
Der Serbe ist dennoch überzeugt, im weiteren Verlauf des Sommers eine sportlich attraktivere Möglichkeit zu erhalten. Deshalb tendiert er aktuell offenbar dazu, Besiktas eine Absage zu erteilen. Auch eine überraschende Rückkehr zu Juventus scheint nicht vollständig ausgeschlossen. Die Verantwortlichen in Turin sollen zunehmend darauf hoffen, dass Vlahovic angesichts der fehlenden Alternativen doch noch einmal auf seinen früheren Klub zukommt.
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