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·13. Mai 2026

Gespräche nächste Woche: Schalke will Kevin Müller fest verpflichten

Artikelbild:Gespräche nächste Woche: Schalke will Kevin Müller fest verpflichten

Als Justin Heekeren, der für den RSC Anderlecht bislang über einen Einsatz nicht hinaus gekommen ist, im Januar mit einem kurzfristigen Wechselwunsch vorstellig wurde, erteilte der FC Schalke 04 erst die Freigabe, als mit Kevin Müller ein neuer Torhüter gefunden war. Der 35 Jahre alte Schlussmann wurde vom 1. FC Heidenheim ausgeliehen und trug bei seinen vier Einsätzen in der Rückrunde zum Aufstieg bei – und soll nun über den 30. Juni hinaus in Gelsenkirchen bleiben.

Nachdem schon vor einigen Wochen durchgesickert ist, dass Schalke weiter mit Müller als Backup für Loris Karius plant, sollen bald Nägel mit Köpfen gemacht werden. Aus Rücksicht auf die Situation des 1. FC Heidenheim, der am letzten Bundesliga-Spieltag am Samstag noch um die Relegation spielt, haben sich die Schalker Verantwortlichen bislang zurückgehalten, wollen aber zeitnah in die Gespräche einsteigen, sobald die künftige Heidenheimer Klassenzugehörigkeit feststeht.


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Müller selbst hat bereits erklärt, weiter für S04 spielen zu wollen, verweist in BILD aber auf die beiden Vereine, die eine Einigung erzielen müssen: „Es ist kein Geheimnis, dass ich mir sehr gut vorstellen kann, zu bleiben. Da sitzen aber noch zwei weitere Parteien am Tisch. Die ersten Signale sind gesendet worden. Jetzt müssen wir schauen, wie es weitergeht.“

Miron Muslic als Fürsprecher

Weil Müller in Heidenheim zwar einen Vertrag bis 2027, aber kaum eine sportliche Perspektive besitzt, dürfte die Einigung auf eine Ablöse eher Formsache sein. Auch deshalb, weil Schalkes Trainer Miron Muslic den Routinier unbedingt halten möchte.

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Foto: IMAGO

„Kevin hat von Tag 1 im Januar einen sehr guten Eindruck gemacht. Er hat eine wichtige Rolle als Nummer 2 – das darf und sollte man nicht unterschätzen. Kevin ist vorangegangen, war sehr stark in der Kabine und die bestmögliche Unterstützung für Loris, da er ihn gepusht hat. Und er hat seine Sachen gut gemacht, wenn wir ihn gebraucht haben“, spart Muslic in BILD nicht mit Lob für Müller, der somit hoffen darf, dass zu seinen bisher 67 Bundesliga-Spielen vielleicht noch der eine oder andere weitere Auftritt im Oberhaus hinzukommt.

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