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·7. September 2026

Getafe gegen Celta (19:00 Uhr) bei Movistar LaLiga 2

Artikelbild:Getafe gegen Celta (19:00 Uhr) bei Movistar LaLiga 2
Artikelbild:Getafe gegen Celta (19:00 Uhr) bei Movistar LaLiga 2

Foto: Getty Images

(EFE) Celta reist an diesem Montag mit einer unangenehmen Frage im Gepäck ins Coliseum: Wo ist das Tor geblieben? Die Galicier stellten mit nur einem Treffer in vier Spieltagen ihren schlechtesten Torstart in der Geschichte der Primera División ein (2016/17) und treffen nun auf das Getafe von José Bordalás, das in der vergangenen Saison in den 180 Minuten zwischen beiden Teams komplett dichtmachte.


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Die Mannschaft von Claudio Giráldez hat auswärts noch kein Tor erzielt, allerdings auch keins kassiert. Sie kehrte aus Mestalla und Anoeta mit zwei identischen Unentschieden zurück, zwei 0:0, die zwar Punkte bringen, die Sorgen aber nicht vertreiben. Ihr einziges Tor fiel in Balaídos (durch Iago Aspas) und öffnete ebenfalls nicht die Tür zum Sieg: zwei Unentschieden, zwei Niederlagen und eine Offensive, die weiter Ladehemmung hat.

Auf der anderen Seite mangelt es ebenfalls an Feuerkraft. Getafe hat in drei Spieltagen ein Tor erzielt (Enes Ünal), und nur vier seiner 22 Abschlüsse gingen aufs Tor. Das letzte Duell im Coliseum vor sieben Monaten wirkte wie eine Warnung vor dem, was nun bevorsteht: Es endete 0:0, und Celta zwang David Soria kaum mehr als einmal zum Eingreifen. Am Montag wird das Tor der am meisten erwartete Gast sein.

Auch Bordalás war bei Getafe mit den letzten Transferaktivitäten nicht zufrieden. Das räumte er 48 Stunden vor dem Duell ein: "Ich stimme mit dem Präsidenten (Ángel Torres) darin überein, dass der Kader viel zu dünn geblieben ist." Am Ende der Transferperiode kamen Iván Azón und Nemanja Gudelj, gleichzeitig gingen Juan Berrocal und Yvan Neyou. Am vergangenen Spieltag, noch vor den letzten Bewegungen, hatte Bordalás mehr Personal gefordert. Zwei kamen, zwei gingen, nichts änderte sich.

Gudelj und Azón werden im Kader stehen. Der serbische Mittelfeldspieler hat sogar Chancen auf einen Platz in der Startelf, wobei Francho sein Hauptkonkurrent für einen Platz im Mittelfeld ist. Der Rest der Formation lässt wenig Raum für Experimente: Bordalás hat eine Struktur gefunden und scheint trotz der Niederlage in Pamplona nicht bereit zu sein, zu viele Bausteine zu verändern.

Für die Tore sollen Ünal und Martín Satriano sorgen. Ersterer traf auch zweimal gegen Partizan in der Qualifikation zur Conference League, während der Uruguayer sein Torkonto noch nicht eröffnet hat und nun möglicherweise auf seinen Landsmann Sebastián Cáceres trifft, den jüngsten Neuzugang von Celta und Kandidaten für sein Debüt im europäischen Fußball.

Die Niederlage gegen Osasuna hat Getafe zusätzlich unter Druck gesetzt. Die Azulones haben drei Punkte aus neun möglichen geholt und brauchen einen Impuls. Dabei muss Bordalás auf die verletzten Christantus Uche und Juanmi Jiménez verzichten, während Mario Martín und Andrés García ihre körperlichen Probleme offenbar überwunden haben und Abdel Abqar fraglich ist.

Das Duell in Getafe wird für Celta ein weiterer Test wegen seiner Probleme, Spiele gegen tief verteidigende Gegner aufzubrechen. Der Mannschaft von Claudio Giráldez fehlt es in diesem Saisonstart sowohl an Vertikalität im letzten Drittel als auch an Durchschlagskraft.

Ein Tor in drei Spielen ist eine magere Ausbeute für ein Team, das die Rückkehr von Stürmer Borja Iglesias nach seiner Soleus-Verletzung feiert, auch wenn der Weltmeister noch nicht für 90 Minuten bereit ist. Die große Frage ist, ob Giráldez ihn in die Startelf stellt oder für die zweite Halbzeit schont.

Wenn der spanische Nationalspieler von Beginn an spielt, könnten Aspas und Hugo Álvarez ihn in der Angriffsreihe begleiten, während Miguel Román und Moriba wegen der Verletzung von Aleix Febas erneut im Mittelfeld auflaufen dürften.

Die andere Neuerung könnte der Startelfeinsatz des uruguayischen Nationalspielers Sebastián Cáceres sein, der bislang erst zwei Trainingseinheiten mit Celta absolviert hat. Der ehemalige Spieler des mexikanischen América ist mit Rhythmus gekommen, und Giráldez könnte ihm die Führung der Abwehr übertragen, wo er von Marcos Alonso und Javi Rodríguez begleitet würde.

Voraussichtliche Aufstellungen:

Getafe: Soria; Kiko Femenía, Djené, Romero, Mojica; Andrés García, Mangala, Gudelj oder Francho, Terrats; Satriano und Enes Ünal.

Celta: Radu; Javi Rodríguez, Cáceres, Marcos Alonso; Rueda, Moriba, Miguel Román, Javi Galán; Aspas, Hugo Álvarez und Borja Iglesias.

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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