Football Italia
·12. August 2026
Giménez sagt Porto-Wechsel zu, Milan pokert noch bei Details

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·12. August 2026

Porto drängt mit Nachdruck auf die Verpflichtung von Santiago Giménez, wobei der Deal für den Milan-Stürmer nun davon abhängt, dass sich die beiden Klubs auf eine Formel einigen.
Laut Milannews.it war Giménez bereits als sicherer Abgang in diesem Sommer vorgesehen, ein Status, der durch Milans klubinterne Rekordverpflichtung von Gonçalo Ramos zementiert wurde.
Anders als im vergangenen Jahr, als der Mexikaner um seinen Verbleib kämpfte, hat er sein Schicksal nun akzeptiert; tatsächlich hat er einem Wechsel zu Porto bereits vollständig zugestimmt, wo Trainer Francesco Farioli, der ihn noch aus ihrer gemeinsamen Zeit in den Niederlanden kennt, ihn unbedingt holen möchte.

MAILAND, ITALIEN – 23. SEPTEMBER: Santiago Gimenez vom AC Milan jubelt, nachdem er beim Coppa-Italia-Frecciarossa-Achtelfinalspiel zwischen dem AC Milan und US Lecce im Giuseppe-Meazza-Stadion am 23. September 2025 in Mailand, Italien, das 1:0 für sein Team erzielt hat. (Foto von Jonathan Moscrop/Getty Images)
Die beiden Klubs arbeiten daran, die Differenzen bei der Struktur des Deals zu überbrücken. Porto drängt auf eine Leihe mit Kaufoption in Höhe von rund 20 Mio. Euro, während der Serie-A-Klub eine bedingte Kaufpflicht will. Die Rossoneri suchen Gewissheit über seinen Abgang und vor allem genug, um bei einem Spieler, den sie für über 30 Mio. Euro von Feyenoord verpflichtet haben, keinen Buchverlust verbuchen zu müssen.
Es gibt noch einen weiteren Haken: Portos Vorstoß hängt Berichten zufolge teilweise vom Verkauf von Rodrigo Mora ab, ein Deal, der wiederum Romas eigenes Werben um das Talent vorantreiben würde und damit drei Klubs in einer Transferkette miteinander verbindet.
Giménez ist bei Weitem nicht der einzige Rossoneri-Spieler vor dem Absprung. Youssouf Fofana hat Bewunderer in der Premier League und in LaLiga, Samuele Ricci steht bei Atalanta hoch im Kurs, und Filippo Terracciano wird von Udinese und Monza beobachtet, während Cissè vor einer Leihe zu Torino steht und Fikayo Tomori einen neuen Klub sucht.
Besitzer Gerry Cardinale wird in Milanello zu einem Transfergipfel mit Rúben Amorim erwartet, während die Rossoneri ihren Kaderumbruch beschleunigen – ein Prozess, von dem Rafael Leão, der auf Instagram Spekulationen über seine Zukunft zurückwies, zunehmend ausgenommen zu sein scheint.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































