Giráldez erklärt Hugo González’ Fehlen in den ersten Spielen | OneFootball

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·29. August 2026

Giráldez erklärt Hugo González’ Fehlen in den ersten Spielen

Artikelbild:Giráldez erklärt Hugo González’ Fehlen in den ersten Spielen
Artikelbild:Giráldez erklärt Hugo González’ Fehlen in den ersten Spielen

Foto: RC Celta

Eine der vergleichsweisen Überraschungen dieser ersten beiden Spieltage ist das Fehlen von Hugo González, der bislang weder gegen Valencia noch gegen Osasuna zum Einsatz kam, was bei einem Teil der Fans für gewisse Kontroversen gesorgt hat. Der Trainer erklärte heute Morgen auf der Pressekonferenz die Gründe, warum der Stürmer aus Valencia in dieser Ligasaison bisher noch nicht debütiert hat:


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„Man muss Geduld haben. Wir sind am 2. Spieltag. Hugo kommt von Fortuna, und es gibt Spieler, die zu Beginn in bestimmten Spielen die Mechanismen haben, um mehr Minuten zu spielen. Hugo ist ein intelligenter Spieler. Je nachdem, was im Spiel passiert, entscheiden wir uns für den einen oder den anderen. Es ist unmöglich, dass Hugo die körperliche Laufarbeit leisten kann, die Pablo (Durán) neulich geleistet hat. Bei einem Spiel wie neulich passte ein Profil wie das von Pablo besser zu uns, und mit einem Mann weniger waren wir der Meinung, dass er uns mehr geben konnte. Das Spiel war dafür gedacht, dass Hugo in der zweiten Halbzeit kommt, aber dann gab es einen Platzverweis, und wir waren der Meinung, dass es besser war, Jones oder Hugo Álvarez zu bringen“, erklärte er.

Außerdem hob der Trainer erneut die Rolle des jungen Fußballers hervor: „Ich mag Hugo González sehr, seit er zu Fortuna gekommen ist, aber wir müssen mit ihm Geduld haben, so wie wir sie auch mit Alfon hatten, der in den ersten Spielen nicht zum Einsatz kam, auch wenn es unterschiedliche Spielertypen sind. Hugo passt perfekt zu unserer Art zu spielen“, betonte er.

Tatsächlich sollte das angesichts der Bilanz von Claudio Giráldez, seit er Celta trainiert, nicht allzu sehr überraschen. Abgesehen von den Umständen, die ihn daran hinderten, in einem dieser beiden Spiele zu spielen, ist das Beispiel von Alfon ziemlich eindeutig. Und nicht nur er: Auch Spieler wie Pablo Durán oder Miguel Román brauchten einige Zeit, um fest in die Rotation zu kommen, entwickelten sich am Ende aber zu wichtigen Spielern innerhalb der Mannschaft.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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