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·21. August 2026

Giráldez: Premier-Interesse an Javi Rueda nach LaLiga-Durchbruch „normal“

Artikelbild:Giráldez: Premier-Interesse an Javi Rueda nach LaLiga-Durchbruch „normal“
Artikelbild:Giráldez: Premier-Interesse an Javi Rueda nach LaLiga-Durchbruch „normal“

Foto: Eric Alonso / Getty Images

(EFE) Celta-Trainer Claudio Giráldez bezeichnete es als „normal“, dass mehrere Premier-League-Klubs den malagaischen Außenverteidiger Javi Rueda beobachten, nach der bemerkenswerten Saison, die er bei seinem Debüt in der Primera División gespielt hat.


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„Ich verstehe, dass es Interesse gibt, weil er ein sehr wichtiger Spieler ist und in der vergangenen Saison einen enormen Durchbruch geschafft hat – nicht nur vom Eindruck her, sondern auch bei den Zahlen und im physischen Bereich. Aber ich glaube, dass er hier sein will, wir wollen, dass er hier ist, und hoffentlich bleibt es so“, sagte Giráldez an diesem Freitag auf einer Pressekonferenz.

Der Trainer der Himmelblauen machte deutlich, dass er in diesem Sommer keinen Abgang des Spielers in Betracht zieht, da er ihn als „unverzichtbaren“ Baustein in der Kaderplanung für die neue Saison ansieht.„Er ist unser Spieler, und ich möchte, dass das auch so bleibt“, sagte Giráldez, der vor allem die Leistungen des Schienenspielers auf der rechten Seite hervorhob. „Er gibt uns auf der rechten Bahn enorm viel Dynamik, sehr viel Tiefe, wodurch er gut mit Spielern harmoniert, die vor ihm auf dieser Seite spielen, wie etwa Iago oder im vergangenen Jahr Fer“, erklärte er. Der Celta-Trainer betonte, dass die Teamplanung genau darauf ausgelegt ist, Ruedas Fähigkeit zu nutzen, auf der rechten Seite Alternativen zu schaffen. „Die gesamte Planung ist darauf ausgerichtet, diese Variabilität auf der rechten Seite zu haben“, fügte er hinzu. Javi Rueda, der in den Jugendmannschaften von Real Madrid ausgebildet wurde, verlängerte im vergangenen November seinen Vertrag bei Celta bis Juni 2029. Der Klub aus Vigo erhöhte damals seine Ausstiegsklausel auf 30 Millionen Euro, obwohl der Madrider Verein weiterhin die Hälfte der federativen Rechte am Spieler hält. Der Malagueño wurde in der vergangenen Saison zu einer der Überraschungen bei Celta, nachdem er sich mit Nachdruck in der ersten Mannschaft durchgesetzt und sich als wichtige Alternative auf der rechten Bahn etabliert hatte – ein Umstand, der das Interesse von Premier-League-Klubs geweckt hat. Andererseits vermied es Giráldez, sich zur möglichen Verpflichtung des Portugiesen André Almeida zu äußern, der derzeit beim FC Valencia unter Vertrag steht, ausgerechnet Celtas erstem Gegner am ersten Spieltag der LaLiga, und verwies auf den „Respekt“ gegenüber dem valencianischen Klub.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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