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·31. März 2026
Gladbach muss im Sommer trotz 20 Mio. Euro-Verkauf erneut sparen

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·31. März 2026

Der Bundesligist wird laut «Bild» nur einen Bruchteil der Einnahmen tatsächlich in neue Spieler investieren können. Von den rund 20 Millionen sind es demnach ungefähr 8. Der grösste Teil der Einnahmen fliesst in die Konsolidierung des Vereins. Dazu gehören die Bezahlung der laufenden Gehaltskosten, Lizensierungskosten und der Ausgleich von Verlusten.
Sollten noch weitere Spieler verkauft werden, könnte sich die zu investierende Summe noch erhöhen. Eine Selbstverständlichkeit ist dies jedoch nicht. Voraussetzung für die Pläne ist natürlich ohnehin der Klassenerhalt. Ein Abstieg in die 2. Bundesliga würde noch einmal ganz andere Budgetvoraussetzungen schaffen. Sportlich hat sich die Mannschaft aber zwischenzeitlich stabilisieren können. Momentan belegt sie mit fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz Rang 13. Am Samstag geht es mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim weiter. Ein Sieg könnte viel Luft im Abstiegskampf schaffen.









































