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·29. November 2025
Gladbach-Umbruch? Einige Verkaufskandidaten für den Winter

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·29. November 2025

Die Borussia befindet sich seit einigen Wochen im Aufwind. Damit der Trend weitergeht, sollen im Winter einige Transfers getätigt werden – auch und gerade auf der Abgangsseite.
In der laufenden Spielzeit hat sich bei Borussia Mönchengladbach bereits viel getan. Während man noch bis zum achten Spieltag auf dem letzten Tabellenplatz stand, konnten nun die letzten drei Bundesliga-Spiele allesamt gewonnen werden. Auch gegen den Karlsruher SC gelang in der zweiten DFB-Pokalrunde das Weiterkommen.
Ein Aufwärtstrend, der sicherlich auch mit den Personalentscheidungen des VfL erklärt werden kann. So übernahm Eugen Polanski (39), ehemaliger Bundesliga-Spieler und U23-Trainer des Vereins die Fohlenelf nach nur drei Spieltagen zunächst interimsweise, mittlerweile hat der 39-Jährige einen dauerhaften Vertrag bis 2028 am Niederrhein unterschrieben. Zwei Spieltage später löste zudem Rouven Schröder den langjährigen Gladbacher Sportdirektor Roland Virkus auf dessen Position ab. Auch diese Entscheidung erwies sich, zumindest bis dato, als erfolgsbringend.
Dennoch stehen die sportlichen Verantwortlichen der Borussia vor weiteren wichtigen Entscheidungen und einem Umbruch, der möglichst im Wintertransferfenster geschehen soll.
Wie es in einem Bericht von Transfermarkt.de heißt, gelten folgende Namen als heiße Abgangskandidaten: Da wäre zum einen Kevin Stöger, der erst vor anderthalb Jahren ablösefrei aus Bochum zu den Fohlen wechselte. So richtig in die Spur fand der 32-Jährige nie, zuletzt wurde er einige Male nicht einmal eingewechselt. Eine Rolle, die der Österreicher bis auf Weiteres sicher nicht akzeptieren wird. Auch Marvin Friedrich (29) und Grant-Leon Ranos (22) befinden sich in einer ähnlichen Situation und könnten im Winter verkauft werden. Beim jungen Mittelfeldtalent Oscar Fraulo (21), dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, ist noch unklar, ob sich eine Vertragsverlängerung oder doch eher eine Trennung anbahnt.
Klar ist jedoch: Insbesondere in der Defensive möchte Rouven Schröder im Januar nachlegen, wie er jüngst der BILD-Zeitung verriet: „Es wird spannend – natürlich kann es bei uns auf beiden Seiten Veränderungen im Kader geben. Dieser dichte Spielplan bringt die Chance mit sich, dass sich jetzt jeder bei uns zeigen kann.“

Foto: IMAGO
Und betonte dabei: „Eugen Polanski, Steffen Korell und ich sind im ständigen Austausch und werden das genau analysieren. Es wird einige persönliche Gespräche geben. Weder der Trainer noch ich haben Lieblingsspieler – und wir wehren uns nicht gegen gute Leistungen.“
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