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·23. September 2026

Gladbachs Horror-Start in Zahlen – Blessin bekommt richtig viel Arbeit

Artikelbild:Gladbachs Horror-Start in Zahlen – Blessin bekommt richtig viel Arbeit

Borussia Mönchengladbach steckt nach vier Bundesliga-Spielen tief im Tabellenkeller. Vor allem die Defensive bereitet dem neuen Trainer Alexander Blessin reichlich Arbeit.

Gladbach lässt zu viele Abschlüsse zu

Wie BILD berichtet, kassierte Gladbach in den ersten vier Partien bereits 16 Gegentore und steht nach vier Niederlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Torhüter Moritz Nicolas kommt trotz der Probleme seiner Mannschaft bereits auf 24 Paraden und führt damit die entsprechende Bundesliga-Wertung an.


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Besonders auffällig ist die Zahl der gegnerischen Abschlüsse. Borussia ließ in den bisherigen vier Spielen insgesamt 70 Torschüsse zu. 40 davon kamen direkt auf das Tor. Damit musste Gladbach im Schnitt zehn Schüsse auf das eigene Gehäuse pro Partie hinnehmen. In der vergangenen Saison waren es noch 5,5.

Zweikämpfe und Fouls machen Probleme

Auch in den direkten Duellen weist Gladbach schwache Werte auf. Mit 337 gewonnenen Zweikämpfen kommt Borussia bislang auf den niedrigsten Wert der Liga. Borussia Dortmund gewann bereits 434 Zweikämpfe, Schalke kommt auf 429.

Gleichzeitig begingen die Gladbacher bereits 59 Fouls und damit mehr als jedes andere Bundesliga-Team. Hinzu kommen elf Gelbe Karten, ebenfalls der höchste Wert der Liga. Durch die vielen Fouls entstehen zudem regelmäßig Standardsituationen in Tornähe.

Blessin hatte am Dienstag einen Vertrag bis 2028 unterschrieben. Bis zum Derby beim 1. FC Köln am 11. Oktober bleibt dem neuen Trainer nun Zeit, an den Problemen seiner Mannschaft zu arbeiten.

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