Celtic Shorts
·8. September 2026
Gordon Strachan: Celtic trägt Schottland in Europa seit '40 Jahren'

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Cameron Carter-Vickers von Celtic und Luke McCowan von Celtic. LASK gegen Celtic, UEFA Champions League, Play-off-Runde, Rückspiel, Fußball, Raiffeisen Arena, Linz, Österreich – 25. Aug. 2026Linz Raiffeisen Arena: Foto Michael Zemanek/Shutterstock
Der frühere Hoops-Trainer ist der Meinung, dass Celtic über die Jahrzehnte hinweg nur wenig Hilfe von den nationalen Rivalen bekommen hat.
Schottland hat in dieser Saison nur noch zwei Vertreter im Europapokal.
Celtic rutschte in die Europa League ab, nachdem man im Champions-League-Play-off gegen LASK einen Vorsprung von vier Toren aus der Hand gegeben hatte, während sich Hearts nach früheren Aus in der Champions-League- und Europa-League-Qualifikation einen Platz in der Conference League sicherte.
Rangers schied derweil gegen Jagiellonia Bialystok und Jablonec aus, während auch Motherwell und Hibs die Qualifikation zur Conference League nicht überstanden.
Diese Ergebnisse haben Schottlands Koeffizienten weiter geschadet; der Premiership-Meister muss in der kommenden Saison nun drei Qualifikationsrunden zur Champions League bestreiten.
Die Zweit- und Drittplatzierten der Liga steigen in die Qualifikation zur Conference League ein, während sich der Sieger des Scottish Cup einen Platz in der Europa-League-Qualifikation verdient.
Strachan ist der Ansicht, dass die Schuld bei Schottlands Vereinen liegt, weil sie auf dem Kontinent nicht genug Resultate liefern.
„Im Grunde haben wir Celtic in den vergangenen 40 Jahren darum gebeten, sich um den Koeffizienten zu kümmern!“ sagte er dem Daily Record.„Niemand sonst hat das getan.
„Wenn man sich die Ergebnisse früher anschaut – Motherwell, Hearts, Hibs und St Johnstone –, dann war das grauenhaft. Tatsächlich tut uns in Europa niemand wirklich einen Gefallen. Das ist unsere eigene Schuld, weil wir zugelassen haben, dass Celtic auf dieses Niveau herunterkommt.
„Es hilft auch nicht, dass diese Teams manchmal auf Mannschaften aus Norwegen und Schweden treffen, die mitten in ihrer Saison sind, während wir erst ein Spiel absolviert haben. Das kann für die schottischen Teams manchmal ein Problem sein.“
Strachan hat auch die SPFL von jeder Schuld freigesprochen und auf die Entscheidung verwiesen, den schottischen Vereinen vor den europäischen Qualifikationsspielen spielfreie Wochenenden zu geben.
Er fügte hinzu: „Sie haben versucht, den schottischen Vereinen zu helfen, sie haben ihnen sogar ein freies Wochenende zur Vorbereitung gegeben! Das macht die Scottish Premiership. Sie haben ihnen eine Gelegenheit gegeben, also haben alle sie genutzt. Man hat sich dort um sie gekümmert und das Richtige getan.
„Die SFA kann nur den Scottish Cup und die Nationalmannschaft organisieren, also kann sie da auch nicht allzu viel tun. Die Premiership kümmert sich dort um alle. Aber was den Koeffizienten angeht, war es eine schlechte Woche, das ist sicher.“
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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