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·7. Juli 2026

Goretzka als Einzelgänger? Neue Details zum deutschen WM-Aus

Artikelbild:Goretzka als Einzelgänger? Neue Details zum deutschen WM-Aus

Nach dem WM-Aus gegen Paraguay sorgt die Rolle von Leon Goretzka (31) im DFB-Team für Diskussionen. Der Mittelfeldspieler soll sich im Turnierverlauf zunehmend zurückgezogen haben.

Wie die Sport BILD berichtet, hat Goretzkas Rolle innerhalb der Mannschaft für eine kritische Stimmung gesorgt. Der ablösefreie Ex-Bayern-Profi soll sich schon in der Vorbereitung und auch während des Turniers stark zurückgezogen haben. Intern sei er als "Einzelgänger" wahrgenommen worden.


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Hintergrund: Enttäuschung über die Rolle

Der Grund ist die Hierarchie im zentralen Mittelfeld bei der Weltmeisterschaft. Julian Nagelsmann setzte auf Aleksandar Pavlovic (22) und Felix Nmecha (25). Goretzka soll das gar nicht gefallen haben.

Auch das Elfmeterschießen gegen Paraguay sorgte für Gesprächsstoff. Goretzka hat darauf verzichtet, als Schütze anzutreten. Deutschland schied nach drei Fehlschüssen im Sechzehntelfinale aus.

Matthäus nimmt Nagelsmann in die Pflicht

Lothar Matthäus (65) sieht die Hauptverantwortung indes nicht beim langjährigen Bayern-Profi, sondern beim Bundestrainer. "Das ist ein Spiegelbild der Führung von Julian Nagelsmann. Sein Zickzack-Kurs mit Goretzka, sein Zickzack-Kurs mit Undav, sein Zickzack-Kurs mit Baumann", sagte der Rekordnationalspieler der Sport BILD.

Goretzka ist seit einer knappen Woche vereinslos. Sein Vertrag beim FC Bayern lief zum 30. Juni aus, in den vergangenen Monaten war er mit dem AC Mailand, Juventus Turin, Fenerbahce und Chicago Fire in Verbindung gebracht worden. Eine Entscheidung steht weiter aus.

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