FC Augsburg
·31. Januar 2026
Gregoritsch: "Haben eine gute Moral gezeigt"

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Drei Punkte gegen St. Pauli: Der FC Augsburg hat am 20. Bundesliga-Spieltag erneut Heimstärke bewiesen und sich – trotz zwischenzeitlichem Rückstand – am Ende 2:1 durchgesetzt. Das sind die Stimmen zum Spiel.
Marius Wolf: „Es war das erwartete Kampfspiel. Von Beginn an wollten wir zeigen, dass wir diese Partie unbedingt gewinnen wollen und dass der Sieg gegen Bayern keine Eintagsfliege war. Dass wir nach dem 0:1-Rückstand noch einmal zurückgekommen sind und das Spiel drehen konnten, spricht klar für unsere Mentalität und unseren Zusammenhalt. Den Elfmeterpfiff kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Ich spiele eindeutig zuerst den Ball, erst danach läuft der Gegenspieler in mich hinein. Es gibt zwar einen Kontakt, aber selbst da versuche ich noch, das Bein zurückzuziehen.“
Michael Gregoritsch: „Es war ein sehr intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen, viele 50:50-Duelle. Aber wir haben eine gute Moral gezeigt, deshalb hat es extrem viel Spaß gemacht. Klar, wir hatten auch ein bisschen Glück, aber wir haben immer mutig nach vorne gespielt. Alexis hat mich zweimal überragend bedient – das macht einfach Freude, wenn du solche Spieler hinter dir hast.“
Manuel Baum (Trainer FC Augsburg): „Positiv ist heute das Ergebnis und dass wir einen Rückstand drehen konnten. Trotzdem sind wir mit der Leistung nicht zufrieden. Wir haben es vor allem in der ersten Halbzeit nicht hinbekommen richtig rauszuschieben, die Abläufe mit Ball waren nicht klar, da hat es uns St. Pauli aber auch extrem schwer gemacht. Im zweiten Durchgang hatten wir dann ein paar wache Minuten, in denen das Tor dann auch fällt, am Schluss waren wir dann aber hauptsächlich damit beschäftigt zu verteidigen mit dem Ziel kein Tor mehr zu bekommen. Daran müssen wir mit Blick auf unser nächstes Spiel in Mainz arbeiten.“
Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli): „Erstmal Glückwunsch an den FC Augsburg. Für uns ist es sehr bitter heute, ich glaube da war mehr drin. Zwei entscheidende Punkte waren heute dafür verantwortlich, dass wir das Spiel verloren haben: Zum einen unsere Chancenauswertung und zum anderen, dass wir ein bisschen schlafmützig waren bei beiden Gegentoren. Wir gehen sogar 1:0 in Führung, haben es gut gemacht, dann haben wir den Ausgleich schlecht verteidigt. Genauso haben wir beim zweiten Gegentreffer in der Abwehrkette geschlafen. Bei unseren eigenen Chancen haben wir es verpasst das Spiel wieder auf unsere Seite zu ziehen und das ist einfach ärgerlich.“








































