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·11. August 2026

„Große Entwarnung“ bei Grønbaek: Rückkehr im letzten HSV-Test?

Artikelbild:„Große Entwarnung“ bei Grønbaek: Rückkehr im letzten HSV-Test?

Als Albert Grønbaek beim 2:2 gegen den OSC Lille nach einem Zweikampf mit Isaac Cossier am Boden liegen blieb, stockte den HSV-Fans der Atem.

Der Däne hatte sich bis dato einmal mehr als einer der auffälligsten Hamburger präsentiert und bestätigte den starken Eindruck der bisherigen Vorbereitung. Umso größer war die Sorge, dass ausgerechnet zwei Wochen vor dem Pflichtspielauftakt eine schwerere Knieverletzung drohen könnte.


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Nachdem am Wochenende bereits eine erste Entwarnung folgte, gibt es jetzt weitere gute Nachrichten. Grønbaek ist bereits wieder auf dem Trainingsplatz zugegen und konnte am Dienstag individuell arbeiten. Während seine Teamkollegen regulär trainierten, drehte der 25-Jährige abseits des Mannschaftstrainings seine Runden und versuchte sich sogar mit dem Ball am Fuß. Auf seinem linken Knie war lediglich noch ein größeres Pflaster zu sehen.

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Foto: IMAGO

Die zunächst befürchtete schwerere Verletzung hat sich damit offenbar nicht bestätigt. Wie sich herausstellte, zog sich Grønbaek lediglich eine Risswunde am linken Knie zu. Bereits die ersten Untersuchungen nach der Partie hatten keine Hinweise auf eine Bandverletzung ergeben.

Grønbaek-Einsatz im letzten HSV-Test möglich

Auch Merlin Polzin zeigte sich entsprechend erleichtert. „Wenn man vom Schlimmsten ausging, dann ist es auf jeden Fall mehr als eine große Entwarnung“, zitiert das Hamburger Abendblatt den HSV-Coach. Dass sein Schützling bereits wieder laufen könne, sei „ein positives Zeichen“. Ganz beschwerdefrei ist Grønbaek allerdings noch nicht. „Natürlich ist es noch schmerzhaft“, räumte Polzin ein.

Trotzdem könnte der formstarke Spielmacher schneller zurückkehren als zunächst erwartet. Einen Einsatz im nächsten Test gegen den FC Toulouse (Samstag, 19.00 Uhr) schloss Polzin ausdrücklich nicht aus. Entscheidend sei, wie das Knie auf die zunehmende Belastung reagiere. „Wir werden auf keinen Fall ein unnötiges Risiko eingehen“, stellte der Trainer klar. Ihre schlimmsten Befürchtungen können die HSV-Fans jedoch endgültig über Bord werfen.

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