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·29. März 2026
Große Konkurrenz für den BVB – Auch Barca an Fisnik Asllani dran

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·29. März 2026

Mit seinem sehenswerten Kopfballtor zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich hatte Fisnik Asllani großen Anteil am 4:3-Sieg des Kosovo im Play-off-Halbfinale am Donnerstag in der Slowakei und darf vor dem Endspiel am Dienstag gegen die Türkei weiterhin von der Teilnahme an der WM 2026 träumen. Auf Vereinsebene winkt dem Angreifer der TSG Hoffenheim im Sommer derweil ohnehin der nächste Schritt.
Nicht zuletzt wegen des neuen BVB-Sportdirektors Ole Book, der Asllani in der Saison 2024/25 schon auf Leihbasis zur SV Elversberg geholt hatte, haben die Spekulationen um einen sommerlichen Wechsel des 23 Jahre alten Angreifers nach Dortmund in den vergangenen Tagen neue Nahrung erhalten. Insbesondere dann, wenn Serhou Guirassy und/oder Fabio Silva den Verein verlassen sollten, würde sich die Borussia wohl intensiv um Asllani bemühen, dessen in Hoffenheim noch bis 2029 laufender Vertrag eine Ausstiegsklausel enthält.
Zwischen 25 und 29 Millionen Euro müsste ein anderer Verein dem Vernehmen nach auf den Tisch legen, um Asllani aus dem Kraichgau loseisen zu können – und damit eine Summe, die für die meisten Klubs aus den oberen europäischen Regalen kein Problem darstellen sollte.
Der BVB kann zwar mit weichen Faktoren wie einer sehr guten Weiterentwicklungsmöglichkeit sowie eben der Beziehung zu Sportdirektor Book punkten, hat aber gleichwohl sehr große Konkurrenz, die ein erfolgreiches Werben nicht zwingend macht.

Foto: IMAGO
Zu den namhaften Vereinen, die sich mit Asllani beschäftigen, gehört auch der FC Barcelona. Wie Asllanis Berater Ayman Dahmani gegenüber den Erem News bestätigte, gibt es bereits einen Austausch mit dem Tabellenführer der spanischen La Liga, der sich für den Sommer nach einem Nachfolger für Robert Lewandowski umsieht, dessen Zeit in Barcelona wohl enden wird.
„Das Interesse von Barcelona an dem Spieler ist derzeit aktuell, und es gab bereits Kontakt seitens des katalanischen Vereins“, verriet Dahmani, wobei aber natürlich abzuwarten bleibt, ob tatsächlich konkrete Schritte folgen.









































