Football Italia
·17. August 2026
Großer Mora-Durchbruch für Roma: 25 Mio. Euro jetzt für 50 % von FC Porto

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·17. August 2026

Roma und der FC Porto haben die Bedingungen für Rodrigo Mora geändert und scheinen sich nun endlich einer Einigung zu nähern: 25 Millionen Euro sofort sowie eine Klausel, um die verbleibenden 50 Prozent für weitere 25 Millionen Euro herauszukaufen.
Die Verhandlungen ziehen sich bereits seit Wochen hin, ohne große Fortschritte, da beide Seiten darüber gestritten haben, wie die Kosten dieses insgesamt 50-Millionen-Euro-Deals verteilt werden sollen.

ATLANTA, GEORGIA – 19. JUNI: Rodrigo Mora #89 vom FC Porto wärmt sich vor dem FIFA Klub-WM 2025 Gruppenspiel der Gruppe A zwischen Internacional CF Miami und dem FC Porto im Mercedes-Benz Stadium am 19. Juni 2025 in Atlanta, Georgia, auf. (Foto von Kevin C. Cox/Getty Images)
Vergangene Woche schienen sie kurz vor einer Einigung zu stehen: eine Leihe für 10 Millionen Euro mit Kaufoption über weitere 40 Millionen Euro, die bei Erfüllung bestimmter Bedingungen zu einer Kaufpflicht geworden wäre.
An diesem Punkt gerieten die Gespräche ins Stocken, da Porto wollte, dass die Kaufpflicht praktisch eine Garantie ist, während Roma sie lieber an die Qualifikation für die Champions League oder sogar an den Scudetto knüpfen wollte.

NOTTINGHAM, ENGLAND – 23. OKTOBER: Rodrigo Mora vom FC Porto während des UEFA-Europa-League-Spiels der Ligaphase MD3 2025/26 zwischen Nottingham Forest FC und dem FC Porto im City Ground am 23. Oktober 2025 in Nottingham, England. (Foto von Carl Recine/Getty Images)
Nun gab es einen entscheidenden Durchbruch, wobei mehrere Quellen in Italien und in Portugal alle dieselben Details bestätigen.
Roma ist bereit, die Hälfte von Moras Vertrag für 25 Millionen Euro zu kaufen, hat jedoch die Option, den FC Porto am Ende der Saison mit weiteren 25 Millionen Euro aus den verbleibenden 50 Prozent herauszukaufen.
Falls nicht, behält Porto 50 Prozent der künftigen Ablösesumme.
Die Klubs steuern nun mit Vollgas auf den Abschluss zu und hoffen, den Deal innerhalb weniger Tage über die Linie zu bringen, weil Mora nicht zu den Plänen von Trainer Francesco Farioli gehört.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































