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·12. September 2026
Grünes Licht unterm Bayer-Kreuz: Guéla Doué steht vor seinem Leverkusen-Debüt

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·12. September 2026

Bayer 04 Leverkusen kann im Defensivverbund aufatmen:
Neuzugang Guéla Doué steht der Werkself wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Nachdem der 23-jährige Schienenspieler das jüngste Ligaspiel gegen den 1. FC Union Berlin angeschlagen von der Tribüne aus verfolgen musste, gab Cheftrainer Carles Martínez auf der Spieltags-Pressekonferenz Entwarnung. Der ivorische Nationalspieler hat seine Blessur auskuriert und ist für das anstehende Pflichtspiel eine feste Option im Spieltagskader.
Die Sorgen um eine längere Ausfallzeit des millionenschweren Neuzugangs erwiesen sich als unbegründet. Doué, der am Deadline Day von Racing Straßburg an den Rhein wechselte, hatte zuletzt mit leichten Beschwerden zu kämpfen, die jedoch eine reine Vorsichtsmaßnahme erforderten.
Martínez betonte unmissverständlich, dass Doué „ein potenzieller Spieler ist, der morgen spielen kann“.
Die schnelle Rückkehr des 1,87 Meter großen Ivorers erweitert das taktische Repertoire der Werkself erheblich. Doué entspricht exakt dem gesuchten Spielerprofil, das dem Leverkusener Spiel nach den jüngsten personellen Umbrüchen zusätzliche Stabilität verleihen soll:
Auch wenn Doué körperlich voll einsatzfähig ist, gilt eine direkte Nominierung für die Anfangsformation als offenes Rennen. Routinier Lucas Vázquez sammelte auf der rechten Seite zuletzt Spielpraxis, zeigte defensiv jedoch phasenweise Verwundbarkeiten bei gegnerischen Umschaltmomenten.
Angesichts der bevorstehenden englischen Wochen mit dem Start in die Europa League dürfte Martínez genau abwägen: Realistisch ist ein Kaderplatz mit der klaren Aussicht auf einen Einsatz im zweiten Durchgang, um Doué behutsam an die Bundesliga-Intensität heranzuführen. Für Bayer 04 ist seine Genesung das erhoffte Signal, um die rechte Abwehrseite langfristig abzusichern.
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