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·30. März 2026
Grundlagenvertrag mit DFB: Blask sieht die Klubs am Zug

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·30. März 2026

Nach dem Scheitern des geplanten Joint Ventures zwischen DFB und FBL fordert DFB-Generalsekretär Blask zunächst einen Grundlagenvertrag zur Überlassung der Liga.
Nach der gescheiterten Gründung einer gemeinsamen Tochtergesellschaft müssen sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und der Ligaverband der Frauen-Bundesliga (FBL) nun auf die Eckpunkte einer zweigleisigen Verbandsstruktur wie im Männerbereich einigen. Laut DFB-Generalsekretär Holger Blask liege "der Ball" im Hinblick darauf bei den Klubs. "Wichtig ist zunächst ein Vertrag über die Überlassung der Liga, also ein Grundlagenvertrag, wie es ihn bei den Männern mit der DFL gibt", sagte Blask im kicker.
Der Grundlagenvertrag im Männerbereich regelt seit einem Vierteljahrhundert die Zusammenarbeit zwischen dem DFB und der Deutschen Fußball Liga (DFL). Zuletzt gab es bereits Stimmen aus der Frauen-Bundesliga, die sogar den Anschluss der erst im Dezember 2025 aus der Taufe gehobenen FBL an die DFL als Zukunftsmodell favorisieren.
Eigentlich wollten der DFB und die FBL ein Joint Venture gründen. So sollte die Professionalisierung der Bundesliga vorangetrieben werden, um international nicht den Anschluss zu verpassen. Aufgrund des Streits mit dem DFB um Entscheidungsbefugnisse hatte die FBL diesem Vorhaben eine Absage erteilt.









































